Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 303 vom

Bergrecht reformieren - Harte Auflagen für alle Erdgasbohrungen und Kavernenbau gefordert:GRÜNE gegen Fracking: Land darf Förderung von schmutzigem Erdgas nicht weiter unterstützen

Die Landtagsgrünen fordern die Beteiligung der Öffentlichkeit durch die Anwendung der Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Genehmigung von Bohrungen nach Erdgas sowie beim Bau von Speicherkavernen in Salzgestein und bei der Anwendung des umstrittenen Fracking-Verfahrens.

Entwurf Antrag: Strahlenprognose 2011 überschreitet genehmigten Grenzwert für Castor–Lager in Gorleben

Neuer Transport von La Hague nach Gorleben muss abgesagt werden

Pressemeldung Nr. 302 vom

„Niedersächsische Ultima Ratio gegen die Strahlengefahr“:GRÜNE appellieren an alle Fraktionen: Kein Castortransport 2011! Gemeinsame Entschließung unterbreitet –

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den Fraktionen im hannoverschen Leineschloss einen Vorschlag für eine gemeinsame Entschließung zur Absage eines weiteren Castortransportes nach Gorleben unterbreitet.

Pressemeldung Nr. 297 vom

Verwirrspiel des Umweltministeriums geht weiter:GRÜNE fordern Intensivierung der Aufklärung über Strahlenwerte im Castorlager Gorleben

Stefan Wenzel äußerte scharfe Kritik daran, dass der Belegungsplan der Halle mit den Castoren nach dem Umräumen im Sommer zur "Verschlusssache" erklärt wurde. „Wenige Wochen zuvor wurden noch Schulklassen durch die Halle geführt und jetzt obliegt alles der absoluten Geheimhaltung - das ist abstrus."

Pressemeldung Nr. 293 vom

Umräumen im Castorlager - Manipulation oder Terrorschutz?:Sander will von Chaos im Ministerium ablenken

Nach Ansicht der Landtagsgrünen verbietet sich angesichts der Strahlenprognose für das Zwischenlager Gorleben jedes Gedankenspiel über die Aufnahme zusätzlicher hochradioaktiver Müllchargen aus Sellafield. Gefragt sei vielmehr die vollständige Offenlegung des Inventars, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 286 vom

GRÜNE kritisieren widersprüchliche Aussagen und fordern Auskunft über Betreiber-Prognosen zur radioaktiven Strahlung:Castorbehälter ohne Information und Genehmigung umgestellt?

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat das Niedersächsische Umweltministerium aufgefordert, die widersprüchlichen Aussagen über Messdaten und Umräumaktionen im Castor-Zwischenlager in Gorleben aufzuklären.

Pressemeldung Nr. 281 vom

Drohende Überschreitung der Genehmigungswerte zwingt Ministerpräsidenten zur Transport-Absage:GRÜNE: Alle Castor-Messdaten aus La Hague und Gorleben vorlegen – Ausschussunterrichtung notwendig

„Umfassende und zügige Unterrichtung“ des Umweltausschusses über die Ergebnisse der Strahlenmessungen am Atommülllager in Gorleben und bei der Verladung in La Hague hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel gefordert.

Pressemeldung Nr. 280 vom

Neutronenstrahlung voraussichtlich höher als genehmigte Grenzwerte:Castor-Transport nach Gorleben muss abgesagt werden

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat Meldungen über die Messung der radioaktiven Strahlung „am Zaun“ des Castorlagers in Gorleben als „Alarmsignal“ bezeichnet. Danach sei für 2011 eine Überschreitung der genehmigten Grenzwerte zu erwarten, sagte der Grünen-Politiker.

Pressemeldung Nr. 269 vom

Landesregierung hat Möglichkeiten für Erdverkabelungen nicht ausgenutzt:GRÜNE: Ergebnis für Stromtrassenführung Wahle-Mecklar „mehr als mickrig“

Die Landtagsgrünen haben die Ankündigung der Landesregierung, lediglich sieben der insgesamt 200 Kilometer langen Hochspannungsleitung zwischen Wahle und Mecklar unterirdisch zu verlegen, als „äußerst mickrig“ kritisiert.

Pressemeldung Nr. 243 vom

Kanzleramt muss endlich die Asse-Akten vollständig vorlegen:Uranabfälle aus dem zweiten Weltkrieg in der Asse?

Die Presseberichte über die Einlagerung von Uranabfällen der Atomwaffenforschung aus dem zweiten Weltkrieg erhärten nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die Vermutung, dass die Informationen zum radioaktiven Inventar der Asse immer noch unvollständig sind.