Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 293 vom

Umräumen im Castorlager - Manipulation oder Terrorschutz?:Sander will von Chaos im Ministerium ablenken

Nach Ansicht der Landtagsgrünen verbietet sich angesichts der Strahlenprognose für das Zwischenlager Gorleben jedes Gedankenspiel über die Aufnahme zusätzlicher hochradioaktiver Müllchargen aus Sellafield. Gefragt sei vielmehr die vollständige Offenlegung des Inventars, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 286 vom

GRÜNE kritisieren widersprüchliche Aussagen und fordern Auskunft über Betreiber-Prognosen zur radioaktiven Strahlung:Castorbehälter ohne Information und Genehmigung umgestellt?

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat das Niedersächsische Umweltministerium aufgefordert, die widersprüchlichen Aussagen über Messdaten und Umräumaktionen im Castor-Zwischenlager in Gorleben aufzuklären.

Pressemeldung Nr. 281 vom

Drohende Überschreitung der Genehmigungswerte zwingt Ministerpräsidenten zur Transport-Absage:GRÜNE: Alle Castor-Messdaten aus La Hague und Gorleben vorlegen – Ausschussunterrichtung notwendig

„Umfassende und zügige Unterrichtung“ des Umweltausschusses über die Ergebnisse der Strahlenmessungen am Atommülllager in Gorleben und bei der Verladung in La Hague hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel gefordert.

Pressemeldung Nr. 280 vom

Neutronenstrahlung voraussichtlich höher als genehmigte Grenzwerte:Castor-Transport nach Gorleben muss abgesagt werden

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat Meldungen über die Messung der radioaktiven Strahlung „am Zaun“ des Castorlagers in Gorleben als „Alarmsignal“ bezeichnet. Danach sei für 2011 eine Überschreitung der genehmigten Grenzwerte zu erwarten, sagte der Grünen-Politiker.

Pressemeldung Nr. 269 vom

Landesregierung hat Möglichkeiten für Erdverkabelungen nicht ausgenutzt:GRÜNE: Ergebnis für Stromtrassenführung Wahle-Mecklar „mehr als mickrig“

Die Landtagsgrünen haben die Ankündigung der Landesregierung, lediglich sieben der insgesamt 200 Kilometer langen Hochspannungsleitung zwischen Wahle und Mecklar unterirdisch zu verlegen, als „äußerst mickrig“ kritisiert.

Pressemeldung Nr. 243 vom

Kanzleramt muss endlich die Asse-Akten vollständig vorlegen:Uranabfälle aus dem zweiten Weltkrieg in der Asse?

Die Presseberichte über die Einlagerung von Uranabfällen der Atomwaffenforschung aus dem zweiten Weltkrieg erhärten nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die Vermutung, dass die Informationen zum radioaktiven Inventar der Asse immer noch unvollständig sind.

Pressemeldung Nr. 236 vom

Weiteres Verfahren öffentlich erläutern:GRÜNE: Umweltministerium mit Entsorgung kontaminierter Laugen offenbar überfordert

Die Landtagsgrünen haben kritisiert, wie das Niedersächsische Umweltministerium und die Braunschweiger Abgeordneten der Regierungsfraktionen mit dem Thema Asse-Laugen umgehen.

Pressemeldung Nr. 233 vom

Keine Sonderrechte für Erdölkonzerne - Landesbehörden müssen Umgang mit radioaktiven Stoffen kontrollieren:Strahlenschutzbestimmungen bei Öl- und Gasförderung verschärfen

Der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel hat kritisiert, dass die Behörden des Landes den Umgang mit den - bei der Förderung von Erdöl und Erdgas anfallenden - radioaktiven Stoffen in keiner Weise überwachen. „Es ist unverantwortlich in diesem sensiblen Bereich keine staatliche Kontrolle auszuüben.

Pressemeldung Nr. 223 vom

Landesregierung muss Druck machen:Netzplanung für Höchstspannungsleitungen offenlegen

„Die Landesregierung muss darauf drängen, dass die Betreiber die vollständigen Netzplanungsdaten veröffentlichen und diese von unabhängigen Stellen überprüfen lassen. Die Äußerungen der Netzbetreiber sind so widersprüchlich wie die Botschaften der Stromkonzerne", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 215 vom

Neubeginn vorbereiten - auf weiteren Castortransport verzichten:GRÜNE: Bundesratsbeschluss zur Endlagersuche soll Grundlage für gemeinsame Position im Landtag werden

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel hat die in der vergangenen Woche beschlossene Forderung des Bundesrates nach einer ergebnisoffenen bundesweiten Endlagersuche als „Meilenstein“ bezeichnet und will diese als Ansatz für eine gemeinsame Position der nds. Politik im Landtag nutzen.