Pressemeldungen

Pressegespräch: Zwei Jahre Asse-PUA - Zwischenbewertung und Ausblick

„Die Asse war der Zündfunke für den Kursschwenk der Gesellschaft in Richtung Atomausstieg weil mit einem Schlag die Skrupellosigkeit der Atombranche, die Gewissenlosigkeit von Politikern und die Leichtfertigkeit der Wissenschaft deutlich wurden!“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 211 vom

Zu den Forderungen der Bürgerinitiativen nach Verlegung von Erdkabeln für Hochspannungsleitungen erklärt der Fraktionsvorsitzende der Land-tagsgrünen Stefan Wenzel::GRÜNE unterstützen Initiativen gegen Freileitungen – Energiewendegesetze mit mehr Bürgerbeteiligung

„Wir unterstützen die Forderung der Bürgerinitiven zur Verlegung eines Erdkabels in Gleichtromtechnik als Pilotprojekt auf der geplanten Stromtrasse von Wahle nach Mecklar.

Pressemeldung Nr. 204 vom

Gemeinsame Positionen zu Energiegesetzen des Bundes angemahnt:Fraktionsübergreifende Einigung auf „Repowering“ von Windanlagen seit langem überfällig

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Beschlüsse des Umweltausschusses zum Ausbau von Windkraft an Land und zum Ausbau von Speichertechnologien für Erneuerbare Energien begrüßt.

Pressemeldung Nr. 196 vom

Endlagersuche ins Atomgesetz:Übertragung von Reststrommengen des Schrottreaktors Krümmel wäre abstrus

„Die Berliner Koalition muss den Ländern folgen“, so Stefan Wenzel. Offenbar habe sich eine Mehrheit der Länder gegen die Übertragung von Strommengen von Alt- und Schrottreaktoren ausgesprochen. Das könnte die Reaktor-Laufzeiten deutlich verkürzen.

Pressemeldung Nr. 193 vom

Abschalten von AKW Unterweser und Ausbau der Vernetzung mit Norwegen begrüßt:Glaubwürdiger Atomausstieg für Niedersachsen nur mit Neubeginn bei der Endlagersuche - McAllister muss Castortransport absagen

„Das Bekenntnis zum Abschalten der alten Atomkraftwerke begrüßen wir ausdrücklich; der Zeitplan für die Abschaltung der restlichen Reaktoren und die Energiewende müssen aber mit einem Stufenplan beschleunigt werden“, so Stefan Wenzel. Unabdingbar sei zudem ein Neuanfang bei der Endlagersuche.

Pressemeldung Nr. 191 vom

Geplante Restlaufzeit immer noch zu lang - Neubeginn für Endlagersuche ins Gesetz:GRÜNE: Union und FDP jahrzehntelang mit atompolitischem Brett vor dem Kopf

„Aus den Verhandlungen könnte ein Hoffnungsschimmer für den Ausstieg werden. Die von den Regierungsfraktionen vorgesehenen Restlaufzeiten der Reaktoren sind aber immer noch deutlich länger als notwendig.

Pressemeldung Nr. 189 vom

FDP-Minister Sander blockiert als Dauerquerulant Atomausstieg

Das Interesse Sanders gilt nur den finanziellen Risiken für den Betreiber, aber nie den Chancen für die Bevölkerung!“, so Stefan Wenzel. Ministerpräsident McAllister betreibe ein falsches Spiel“, wenn er sich als Ausstiegsbefürworter inszeniere, zugleich aber Atomfreund Sander freie Hand lasse.

Pressemeldung Nr. 177 vom

Ministerpräsident muss in Berlin für Niedersachsen kämpfen:GRÜNE zum Atomausstieg: Nicht länger Konzerne schalten und walten lassen

„Jetzt muss das Primat der Politik durchgesetzt werden“, so Stefan Wenzel. Viel zu lang habe man die Konzerne schalten und walten lassen. Und der Prüfbericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) habe bestätigt, dass „vom Kommissionswesen in der Atompolitik keine Hilfe zu erwarten“ sei.

Pressemeldung Nr. 173 vom

Persilschein für Atomindustrie

"Es bestätigt sich: zu viele Mitglieder der Kommission sind viel zu eng mit den Betreibern der Atomanlagen verbunden. Die Politik sollte sich vor falschen Ratgebern hüten", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 172 vom

Atomaufsicht war seit zwei Monaten über meldepflichtiges Ereignis im AKW-Grohnde informiert:Umweltministerium muss Regeln für Informationspolitik über Störfälle überarbeiten

Die Freisetzung radioaktiver Stoffe liege zwar unterhalb der Grenzwerte, aber seit der Kinderkrebsstudie sei offensichtlich, dass auch dann mit Wirkungen zu rechnen sei, so Stefan Wenzel.