Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 236 vom

Weiteres Verfahren öffentlich erläutern:GRÜNE: Umweltministerium mit Entsorgung kontaminierter Laugen offenbar überfordert

Die Landtagsgrünen haben kritisiert, wie das Niedersächsische Umweltministerium und die Braunschweiger Abgeordneten der Regierungsfraktionen mit dem Thema Asse-Laugen umgehen.

Pressemeldung Nr. 233 vom

Keine Sonderrechte für Erdölkonzerne - Landesbehörden müssen Umgang mit radioaktiven Stoffen kontrollieren:Strahlenschutzbestimmungen bei Öl- und Gasförderung verschärfen

Der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel hat kritisiert, dass die Behörden des Landes den Umgang mit den - bei der Förderung von Erdöl und Erdgas anfallenden - radioaktiven Stoffen in keiner Weise überwachen. „Es ist unverantwortlich in diesem sensiblen Bereich keine staatliche Kontrolle auszuüben.

Pressemeldung Nr. 223 vom

Landesregierung muss Druck machen:Netzplanung für Höchstspannungsleitungen offenlegen

„Die Landesregierung muss darauf drängen, dass die Betreiber die vollständigen Netzplanungsdaten veröffentlichen und diese von unabhängigen Stellen überprüfen lassen. Die Äußerungen der Netzbetreiber sind so widersprüchlich wie die Botschaften der Stromkonzerne", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 215 vom

Neubeginn vorbereiten - auf weiteren Castortransport verzichten:GRÜNE: Bundesratsbeschluss zur Endlagersuche soll Grundlage für gemeinsame Position im Landtag werden

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel hat die in der vergangenen Woche beschlossene Forderung des Bundesrates nach einer ergebnisoffenen bundesweiten Endlagersuche als „Meilenstein“ bezeichnet und will diese als Ansatz für eine gemeinsame Position der nds. Politik im Landtag nutzen.

Pressegespräch: Zwei Jahre Asse-PUA - Zwischenbewertung und Ausblick

„Die Asse war der Zündfunke für den Kursschwenk der Gesellschaft in Richtung Atomausstieg weil mit einem Schlag die Skrupellosigkeit der Atombranche, die Gewissenlosigkeit von Politikern und die Leichtfertigkeit der Wissenschaft deutlich wurden!“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 211 vom

Zu den Forderungen der Bürgerinitiativen nach Verlegung von Erdkabeln für Hochspannungsleitungen erklärt der Fraktionsvorsitzende der Land-tagsgrünen Stefan Wenzel::GRÜNE unterstützen Initiativen gegen Freileitungen – Energiewendegesetze mit mehr Bürgerbeteiligung

„Wir unterstützen die Forderung der Bürgerinitiven zur Verlegung eines Erdkabels in Gleichtromtechnik als Pilotprojekt auf der geplanten Stromtrasse von Wahle nach Mecklar.

Pressemeldung Nr. 204 vom

Gemeinsame Positionen zu Energiegesetzen des Bundes angemahnt:Fraktionsübergreifende Einigung auf „Repowering“ von Windanlagen seit langem überfällig

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Beschlüsse des Umweltausschusses zum Ausbau von Windkraft an Land und zum Ausbau von Speichertechnologien für Erneuerbare Energien begrüßt.

Pressemeldung Nr. 196 vom

Endlagersuche ins Atomgesetz:Übertragung von Reststrommengen des Schrottreaktors Krümmel wäre abstrus

„Die Berliner Koalition muss den Ländern folgen“, so Stefan Wenzel. Offenbar habe sich eine Mehrheit der Länder gegen die Übertragung von Strommengen von Alt- und Schrottreaktoren ausgesprochen. Das könnte die Reaktor-Laufzeiten deutlich verkürzen.

Pressemeldung Nr. 193 vom

Abschalten von AKW Unterweser und Ausbau der Vernetzung mit Norwegen begrüßt:Glaubwürdiger Atomausstieg für Niedersachsen nur mit Neubeginn bei der Endlagersuche - McAllister muss Castortransport absagen

„Das Bekenntnis zum Abschalten der alten Atomkraftwerke begrüßen wir ausdrücklich; der Zeitplan für die Abschaltung der restlichen Reaktoren und die Energiewende müssen aber mit einem Stufenplan beschleunigt werden“, so Stefan Wenzel. Unabdingbar sei zudem ein Neuanfang bei der Endlagersuche.

Pressemeldung Nr. 191 vom

Geplante Restlaufzeit immer noch zu lang - Neubeginn für Endlagersuche ins Gesetz:GRÜNE: Union und FDP jahrzehntelang mit atompolitischem Brett vor dem Kopf

„Aus den Verhandlungen könnte ein Hoffnungsschimmer für den Ausstieg werden. Die von den Regierungsfraktionen vorgesehenen Restlaufzeiten der Reaktoren sind aber immer noch deutlich länger als notwendig.