Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 387 vom

Neuer Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im BMU als Wegbereiter des Asse-Flutungskonzepts:GRÜNE wollen Hennenhöfer im Asse-PUA befragen

Die Landtagsgrünen wollen den neu ernannten Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium Gerald Hennenhöfer schnellstmöglich als Zeugen in den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Asse laden lassen.

Pressemeldung Nr. 382 vom

Landtagsanhörung zu Ausbaupotenzial Onshore:Repowering von Windkraft-Altanlagen bringt bis zu 20.000 Megawatt Leistung

Nach einer Anhörung zum Repowering von Windkraftanlagen auf Land (Onshore) hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel auf das außerordentliche Steigerungspotenzial dieser Energieform verwiesen. Mit dem Repowering der alten Anlagen sei eine Vervielfachung des Stromertrages möglich.

Pressemeldung Nr. 370 vom

Zeugen der Regierungsfraktionen bringen Aufklärung nicht voran:Historiker-Befragung ohne neue Erkenntnisse zum Asse-Skandal

„Die heutige Sitzung zeigt erneut: Ohne die direkte Befragung der politisch Verantwortlichen und Handelnden geht es mit der Aufklärung nicht voran“, sagte Wenzel.

Pressemeldung Nr. 364 vom

Mit DBE in Gorleben wird „Bock zum Gärtner“ gemacht:GRÜNE: Privatisierung der Atommüllendlagersuche verhindern

Die Pläne zur Privatisierung der Endlagersuche stoßen auf entschiedenen Widerstand der Landtagsgrünen. „Die Suche nach einem Endlager für Atommüll ist und bleibt eine staat-liche Aufgabe"

Pressemeldung Nr. 349 vom

Im Ausschuss die Unwahrheit gesagt – Neuer Befragungstermin im März:GRÜNE: Ehemaliger Asse-Chef Kühn sollte Atomindustrie den Weg für die billige Entsorgung frei räumen

Nach Einschätzung des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat der ehemalige wissenschaftliche Leiter der Schachtanlage Asse Professor Klaus Kühn in der gestrigen Befragung im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in mehreren Punkten die Unwahrheit gesagt.

Pressemeldung Nr. 348 vom

Alle Bedenken und Warnungen wurden vom Tisch gefegt:Asse-PUA: Zeuge Kühn mit beängstigendem Verständnis von Wissenschaft

„Dem Zeugen waren die vielfältigen Bedenken und Warnungen hinsichtlich der Einlagerung in der Asse frühzeitig bekannt“, so Stefan Wenzel. Gleichwohl seien keine Konsequenzen gezogen worden. „Der Hinweis auf den seinerzeit anderen Stand der Technik entbindet Herrn Kühn nicht von der Verantwortung“.

Pressemeldung Nr. 342 vom

Lücken im Sicherheits- und Kontrollsystem?:GRÜNE zum Störfall im Castorlager Gorleben

Die beiden meldepflichtigen Störfälle im Zwischenlager für hochradioaktiven Müll in Gor-leben wecken nach Ansicht der Landtagsgrünen „umfängliche Zweifel an der Tauglich-keit des Sicherheits- und Kontrollsystems“ der Anlage.

Pressemeldung Nr. 339 vom

GRÜNE: Sanders Genörgel gegen BfS-Chef torpediert konstruktiven Prozess der Asse-Sanierung

Die Landtagsgrünen haben dem niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander vorgeworfen, mit seiner Kritik am Bundesamt für Strahlenschutz und dessen Chef den offenen und transparenten Prozess zur Sanierung der Asse zu sabotieren.

Pressemeldung Nr. 338 vom

Laut Zeugen war das Umweltministerium deutlich früher über radioaktive Laugen informiert :„Zerrbild der Wirklichkeit“ über radioaktives Inventar in der Asse

Nach Zeugenaussagen im Asse-Untersuchungsausschuss hat Stefan Wenzel den Aktivitätsbericht von 2002 zum radioaktiven Inventar der Asse als „misslungenes Gutachten“ bezeichnet. Die Befragung von drei MitarbeiterInnen hätte bestätigt, dass der Bericht ein „Zerrbild der Wirklichkeit“ präsentiere.

Pressemeldung Nr. 333 vom

Untersuchungsausschuss Asse: Hemdsärmeliger Umgang mit Strahlenschutzrecht

Offenbar wurden nicht nur die gesetzlichen Grundlagen für den Umgang mit radioaktiven Stoffen missachtet. Auch die internen Regeln wurden vielfach missachtet, so Stefan Wenzel. So wurden Fässer angenommen, die die damals zulässigen Grenzwerte an der Oberfläche überschritten.