Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 5 vom

Zeitpunkt des Strategiewechsels von Trocken- zur Nassverfüllung weiter unklar:GRÜNE zum Asse-PUA: Jüttner sachkundiger, klarer und aufklärungsorientierter als San-der

Die heutige (Donnerstag) Stellungnahme des ehemaligen niedersächsischen Umweltministers Wolfgang Jüttner (SPD) vor dem Asse-Untersuchungsausschuss hat sich nach Ein-schätzung der Landtagsgrünen „wohltuend“ vom Auftritt des amtierenden Ministers Sander (FDP) abgehoben.

Pressemeldung Nr. 410 vom

Sander verweigert sich jeglicher Vernunft:Niedersachsen muss unverzüglich eigene Klimaziele festlegen

Nach dem „Fiasko“ der Kopenhagener Klimakonferenz hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die Niedersächsische Landesregierung aufgefordert, „selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen“. "Nicht abwarten - sondern handeln muss jetzt die Devise lauten“, sagte der Grünen-Politiker.

Pressemeldung Nr. 391 vom

Ministeriumsmitarbeiter und Atomlobbyisten Hennenhöfer und Hohlefelder als Zeugen geladen:GRÜNE kritisieren Sanders "Erinnerungslücken" im Asse-PUA

„Ein aufmerksamer Zeitungsleser kann wahrscheinlich präziser Auskunft geben, als der für Atomaufsicht zuständige Minister", sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel. „So schlecht kann man nach den langen Diskussionen gar nicht vorbereitet sein."

Pressemeldung Nr. 390 vom

Stil und Inhalt von Sanders Auftritt lässt keine Einsicht in Ernst der Lage erkennen :Minister Sander hat Teilverfüllung und Flutung der Asse ohne Langzeitsicherheitsnachweis zugelassen

Minister Sander sei dafür verantwortlich, dass „Fakten geschaffen“ wurden. Mit sogenannten „Sonderbetriebsplänen“ sei eine Scheinlegitimation für Maßnahmen zur Flutung der Asse gegeben worden, kritisiert Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 387 vom

Neuer Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im BMU als Wegbereiter des Asse-Flutungskonzepts:GRÜNE wollen Hennenhöfer im Asse-PUA befragen

Die Landtagsgrünen wollen den neu ernannten Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium Gerald Hennenhöfer schnellstmöglich als Zeugen in den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Asse laden lassen.

Pressemeldung Nr. 382 vom

Landtagsanhörung zu Ausbaupotenzial Onshore:Repowering von Windkraft-Altanlagen bringt bis zu 20.000 Megawatt Leistung

Nach einer Anhörung zum Repowering von Windkraftanlagen auf Land (Onshore) hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel auf das außerordentliche Steigerungspotenzial dieser Energieform verwiesen. Mit dem Repowering der alten Anlagen sei eine Vervielfachung des Stromertrages möglich.

Pressemeldung Nr. 370 vom

Zeugen der Regierungsfraktionen bringen Aufklärung nicht voran:Historiker-Befragung ohne neue Erkenntnisse zum Asse-Skandal

„Die heutige Sitzung zeigt erneut: Ohne die direkte Befragung der politisch Verantwortlichen und Handelnden geht es mit der Aufklärung nicht voran“, sagte Wenzel.

Pressemeldung Nr. 364 vom

Mit DBE in Gorleben wird „Bock zum Gärtner“ gemacht:GRÜNE: Privatisierung der Atommüllendlagersuche verhindern

Die Pläne zur Privatisierung der Endlagersuche stoßen auf entschiedenen Widerstand der Landtagsgrünen. „Die Suche nach einem Endlager für Atommüll ist und bleibt eine staat-liche Aufgabe"

Pressemeldung Nr. 349 vom

Im Ausschuss die Unwahrheit gesagt – Neuer Befragungstermin im März:GRÜNE: Ehemaliger Asse-Chef Kühn sollte Atomindustrie den Weg für die billige Entsorgung frei räumen

Nach Einschätzung des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat der ehemalige wissenschaftliche Leiter der Schachtanlage Asse Professor Klaus Kühn in der gestrigen Befragung im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in mehreren Punkten die Unwahrheit gesagt.

Pressemeldung Nr. 348 vom

Alle Bedenken und Warnungen wurden vom Tisch gefegt:Asse-PUA: Zeuge Kühn mit beängstigendem Verständnis von Wissenschaft

„Dem Zeugen waren die vielfältigen Bedenken und Warnungen hinsichtlich der Einlagerung in der Asse frühzeitig bekannt“, so Stefan Wenzel. Gleichwohl seien keine Konsequenzen gezogen worden. „Der Hinweis auf den seinerzeit anderen Stand der Technik entbindet Herrn Kühn nicht von der Verantwortung“.