Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 304 vom

GRÜNE nach Asse-PUA: Zeuge bestätigt frühere Kenntnis des Umweltministeriums über radioaktive Laugen

Nach Einschätzung des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel muss davon ausgegangen werden, dass das Niedersächsische Umweltministerium schon früher als bislang eingestanden, von den radioaktiven Laugen im Atommülllager Asse gewusst hat.

Pressemeldung Nr. 299 vom

Morgige PUA-Befragung des EX-Betriebsleiters soll für Aufklärung sorgen:GRÜNE: Sind Bürgerinformationen über Asse-Gefahren mit Umweltminister Sanders Wissen hintertrieben worden?

Nach Presseberichten über die mögliche Desinformation der Asse-Begleitgruppe und der Öffentlichkeit mit Kenntnis und Wissen des Niedersächsischen Umweltministeriums, sieht der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Minister Hans-Heinrich Sander in einer weiteren Glaubwürdigkeitskrise.

Pressemeldung Nr. 296 vom

Vorwurf der massiven Einflussnahme auf Gorleben-Gutachter nicht entkräftet

„Die massive Einflussnahme lässt sich nicht wegdiskutieren. Die vorliegenden Schriftstücke zeichnen ein klares Bild“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 290 vom

Niemand will von Standsicherheitsproblemen, Laugenzuflüssen und dreifachen Plutoniummengen gewusst haben :GRÜNE zum Asse-PUA: „Alles rennet, rettet, flüchtet“

Die heutige (Donnerstag) Zeugenbefragung im Asse-Untersuchungsausschuss bestätigt nach Ansicht der Landtagsgrünen den Eindruck, dass sich der bislang größte Atommüllskandal der deutschen Geschichte ohne jegliche Mitwirkung von lebenden Personen der Zeitgeschichte entwickelt haben muss.

Pressemeldung Nr. 286 vom

Diktat der Regierungsmehrheit führt Minderheitenrechte ad absurdum und blockiert Aufklärung:GRÜNE zum Asse-PUA: Klage vor Staatsgerichtshof prüfen

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag hat heute (Dienstag) beschlossen, prüfen zu lassen, inwieweit der Klageweg über den Staatsgerichtshof Möglichkeiten eröffnet, die Aufklärungs-Blockade der Regierungsfraktionen im Asse-Untersuchungsausschuss aufzubrechen.

Pressemeldung Nr. 285 vom

Projekt von VW und Lichtblick Win-win für Arbeit und Umwelt:GRÜNE fordern Niedersächsisches Energiegesetz zur Stützung der Blockheizkraftwerk-Technologie

Mit Bezug auf die Pläne von Volkswagen und dem Ökostromanbieter Lichtblick zur Produktion von Blockheizkraftwerken hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel ein Niedersächsisches Energiegesetz gefordert, um die „Nutzung der neuen Hocheffizienz-Technologie zu unterstützen“.

Pressemeldung Nr. 279 vom

GRÜNE kritisieren Einflussnahme des Umweltministeriums auf Solarmesse in Hameln

Die Landtagsgrünen haben die Ausladung des Energieexperten und Vizepräsidenten von Eurosolar Hans-Josef Fell von der diesjährigen Eröffnung der Solarmesse Soltec in Hameln scharf kritisiert.

Pressemeldung Nr. 281 vom

Ablehnung von Schlüsselzeugen untergräbt die Aufklärung des Asse-Skandals

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den Regierungsfraktionen vorgeworfen, die „Aufklärung des Asse-Skandals zu untergraben“. Der Grünen-Politiker kritisierte die Ablehnung seines Antrages, als „Schlüsselzeugen“ zu befragen.

Pressemeldung Nr. 276 vom

Weiterhin offene Fragen zu Plutoniummengen:GRÜNE: Ex-Minister Breuel und Leisler-Kiep in den PUA

Nach dem Bekanntwerden von Plänen der früheren CDU-Regierung hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die Forderung erneuert, die seinerzeit zuständigen Minister Breuel und Leisler-Kiep unverzüglich als Zeugen in den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu laden.

Pressemeldung Nr. 271 vom

Selbstkritik gefordert – Juristische Sanktion prüfen :Minister-Unwahrheiten zu Atom-Transport über Cuxhaven - Landtagspräsident muss Rechte des Parlaments wiederherstellen

In der Fragestunde vom letzten Freitag seien „mehrfach falsche Antworten“ bezüglich der Zuständigkeiten für den Atommülltransport über Cuxhaven gegeben worden. „Es muss davon ausgegangen werden, dass der Innenminister in der Landtagssitzung bewusst die Unwahrheit gesagt hat“, so Hans-Jürgen Klein.