Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 342 vom

Lücken im Sicherheits- und Kontrollsystem?:GRÜNE zum Störfall im Castorlager Gorleben

Die beiden meldepflichtigen Störfälle im Zwischenlager für hochradioaktiven Müll in Gor-leben wecken nach Ansicht der Landtagsgrünen „umfängliche Zweifel an der Tauglich-keit des Sicherheits- und Kontrollsystems“ der Anlage.

Pressemeldung Nr. 339 vom

GRÜNE: Sanders Genörgel gegen BfS-Chef torpediert konstruktiven Prozess der Asse-Sanierung

Die Landtagsgrünen haben dem niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander vorgeworfen, mit seiner Kritik am Bundesamt für Strahlenschutz und dessen Chef den offenen und transparenten Prozess zur Sanierung der Asse zu sabotieren.

Pressemeldung Nr. 338 vom

Laut Zeugen war das Umweltministerium deutlich früher über radioaktive Laugen informiert :„Zerrbild der Wirklichkeit“ über radioaktives Inventar in der Asse

Nach Zeugenaussagen im Asse-Untersuchungsausschuss hat Stefan Wenzel den Aktivitätsbericht von 2002 zum radioaktiven Inventar der Asse als „misslungenes Gutachten“ bezeichnet. Die Befragung von drei MitarbeiterInnen hätte bestätigt, dass der Bericht ein „Zerrbild der Wirklichkeit“ präsentiere.

Pressemeldung Nr. 333 vom

Untersuchungsausschuss Asse: Hemdsärmeliger Umgang mit Strahlenschutzrecht

Offenbar wurden nicht nur die gesetzlichen Grundlagen für den Umgang mit radioaktiven Stoffen missachtet. Auch die internen Regeln wurden vielfach missachtet, so Stefan Wenzel. So wurden Fässer angenommen, die die damals zulässigen Grenzwerte an der Oberfläche überschritten.

Pressemeldung Nr. 327 vom

Machenschaften der Atomwirtschaft beenden:Für Atomanlagen gilt Atomrecht

Die Ansage von Umweltminister Sander, dass die Erkundungsarbeiten in Gorleben weiter nach Bergrecht erfolgen sollen, stößt bei den Grünen auf strikte Ablehnung.

Pressemeldung Nr. 324 vom

Wenzel: Sander will dort weiter machen, wo Kohl aufgehört hat:Grüne: Umweltminister Sander agiert völlig ignorant

„Wenn Minister Sander in Gorleben weiter erkunden will, knüpft er unmittelbar an die manipulierten Gutachten der Kohlregierung von 1983 an“, erklärte der Fraktionsvorsit-zende von Bündnis 90/Die Grünen im niedersächsischen Landtag, Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 319 vom

Rückstellungen für Atommüllentsorgung müssen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds :Asse: Kein Deal mit den Atomkonzernen

Scharfe Kritik an der Haltung von Ministerpräsident Wulff zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken äußerte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag, Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 320 vom

Grüne beteiligen sich an Protesten vor Erkundungsbergwerk in Gorleben

Die Landtagsabgeordnete aus der Region Lüchow-Dannenberg Miriam Staudte beteiligte sich heute an den Protesten vor dem Erkundungsbergwerk in Gorleben.

Pressemeldung Nr. 315 vom

Gorleben-Empfehlung des „Asse-Versagers Helmholtz-Zentrum“ zurückgewiesen :GRÜNE zum Asse-PUA: Tohuwabohu bei Plutonium-Kontrolle durch niedersächsische Atomaufsicht

„Ich hätte nie für möglich gehalten, dass in Deutschland 18,4 kg Plutonium einfach mal so verschwinden können", so Stefan Wenzel. Die Landesbehörden, die EURATOM-Kontrollbehörde und der TÜV hätten sich „täuschen lassen oder bewusst weggesehen".

Pressemeldung Nr. 312 vom

Mit Zylindern und selbstgebastelter Trauerschleife vor dem Umweltministerium:GRÜNE tragen Endlagerprojekt Gorleben zu Grabe

Mit einem spöttischen Trauerzug haben die 12 Abgeordneten der Landtagsgrünen symbolisch das Projekt des Atommüllendlagers in Gorleben beerdigt. Vor dem Umweltministerium platzierten sie auf einer schwarz-gelben Tonne die selbstgebastelte Kranzschleife mit dem Aufdruck „Hier ruht die Atomlüge“.