Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 93 vom

Rechtsbruch in der Asse erneut bestätigt – Staatsanwaltschaft muss Verfahren neu aufnehmen:GRÜNE: Gabriels Beitrag zur Asse-Überführung ins Atomrecht entscheidend

Nach Einschätzung der Landtagsgrünen hat sich der ehemalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in der heutigen (Donnerstag) Befragung des Untersuchungsausschusses zur Asse „außerordentlich sachorientiert und aufklärungsfreudig“ gezeigt.

Pressemeldung Nr. 87 vom

Röttgen als „Atom-Wolf im Umwelt-Schafspelz":GRÜNE: CDU will Gorleben-Bohrung weiter ohne Atomrecht

Nach der heutigen (Montag) Unterrichtung im Landtagsausschuss für Umwelt und Klimaschutz sieht der Fraktionsvorsitzende der Grünen Stefan Wenzel „alles CDU-Gerede von Transparenz und Bürgerbeteiligung beim Gorleben-Verfahren als Täuschung entlarvt“.

Pressemeldung Nr. 81 vom

Walther Leisler Kieps Tagebuch bestätigt: Gorleben-Entscheidung manipuliert

Damit sei ein weiteres Mal bestätigt, "dass Gorleben nicht erste Wahl war, sondern von der Albrecht-Regierung bewusst, trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlagen, erst wenige Wochen vor der Entscheidung zum Atommülllager auserkoren wurde", kritisiert Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 83 vom

Atomindustrie wäscht ihre Hände in Unschuld

Als „unglaubwürdigen Zeugen“ hat der GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel den ehemaligen Spitzenmanager des Stromkonzerns EON Hans-Dieter Harig bezeichnet. Wenn Herr Harig behaupte, dass man von kritischen Situationen in der Asse keine Kenntnis gehabt habe, sei das „nicht nachvollziehbar“.

Pressemeldung Nr. 76 vom

Aus der Asse lernen: Für Atommülllager gilt Atomrecht!:GRÜNE kritisieren geplante Gorleben-Erkundung ohne Bürgerbeteiligung

„Für Atommulllager gilt Atomrecht und Öffentlichkeitsbeteiligung“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel. „Wer jetzt nach Bergrecht und ohne Öffentlichkeitsbeteiligung in Gorleben weitermachen will, hat offenbar den Schuss nicht gehört.“

Pressemeldung Nr. 75 vom

Schwarz-gelbe Mehrheit erklärt sich für „nicht zuständig“:GRÜNE: Reaktor Krümmel für immer abschalten

Auf scharfe Kritik bei den Landtagsgrünen ist die „Nicht-Zuständigkeitserklärung“ der Regierungsfraktionen für das Atomkraftwerk Krümmel gestoßen.

Pressemeldung Nr. 68 vom

GRÜNE zu Asse-PUA: Zeuge bestätigt Bekanntes - Wissenschaftler mit Corpsgeist

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel sieht durch die Befragung des ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Prof. Dr. Alexan-der Kaul „keinen neuen Erkenntniswert“.

Pressemeldung Nr. 61 vom

Besucherverkehr sollte trotz Laugenzutritten wieder aufgenommen werden:Ex-Forschungsminister Rüttgers als Zeuge in den Asse-PUA?

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hält es für wahrscheinlich, dass auch der amtierende nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) als Zeuge in den Asse-Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtages geladen werden muss.

Pressemeldung Nr. 59 vom

Nach Verscharren, Verschweigen und Verzögern darf jetzt nicht das Vergessen kommen – CDU-Bremser zu mehr Aufklärungs-Engagement aufgefordert:GRÜNE weisen Forderung nach Ende für Asse-Ausschuss zurück

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat Forderungen aus den Reihen der CDU nach einem vorzeitigen Ende des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Asse-Skandal als „durchsichtiges Manöver“ bezeichnet und zurückgewiesen.

Pressemeldung Nr. 54 vom

Druck von Regierung Albrecht für fortgesetzte Asse-Einlagerungen und beschleunigte Gorleben-Bereitstellung

Nach Einschätzung von Stefan Wenzel ist mit den Befragungen im PUA Asse bestätigt worden, dass seitens der damaligen CDU-Regierung in Niedersachsen versucht wurde, von der Bundesregierung die Zustimmung zur fortgesetzten Einlagerung von Atommüll auch über die Asse-Schließung hinaus zu erreichen.