Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 104 vom

SPD und Grüne setzen Sondersitzung zu Gorleben durch:Antrag zum Weiterbau in Gorleben kommt bis Ende März

„Wir wollen vor dem 30. März 2010 Transparenz über die rechtlichen Grundlagen für den geplanten Weiterbau in Gorleben haben“, sagte der Fraktionsvorsitzende von Bünd-nis 90/Die Grünen im Landtag, Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 99 vom

Minister Röttgen und Sander sollen über Endlager-Planung informieren:GRÜNE beantragen gemeinsam mit SPD Ausschuss-Sondersitzung zu Gorleben

Nachdem in der heutigen Befragung der Landesregierung zum Thema Gorleben „viele Fragen unvollständig, falsch oder gar nicht beantwortet“ worden sind, haben die Landtagsgrünen gemeinsam mit der SPD für die nächste Woche eine Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz beantragt.

Pressemeldung Nr. 97 vom

Ministerpräsident Wulff agiert als „ergebener Steigbügelhalter“:GRÜNE: Gorleben-Entscheidung erschüttert Vertrauen in den Rechtsstaat

Die Landtagsgrünen sehen in den weiteren Ausbauarbeiten in Gorleben einen Gesetzesbruch, der „das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig erschüttert.“ „Hier soll ein Atommüllendlager ohne Atomrecht errichtet werden"

Pressemeldung Nr. 96 vom

Röttgen und Wulff bereiten Rechtsbruch vor:Neue Arbeiten in Gorleben verstoßen gegen Atomrecht

Nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel sind die geplanten weiteren bergmännischen Arbeiten in Gorleben „rechtlich als Beginn der Errichtung eines Endlagers nach dem Atomgesetz“ zu bewerten.

Pressemeldung Nr. 93 vom

Rechtsbruch in der Asse erneut bestätigt – Staatsanwaltschaft muss Verfahren neu aufnehmen:GRÜNE: Gabriels Beitrag zur Asse-Überführung ins Atomrecht entscheidend

Nach Einschätzung der Landtagsgrünen hat sich der ehemalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in der heutigen (Donnerstag) Befragung des Untersuchungsausschusses zur Asse „außerordentlich sachorientiert und aufklärungsfreudig“ gezeigt.

Pressemeldung Nr. 87 vom

Röttgen als „Atom-Wolf im Umwelt-Schafspelz":GRÜNE: CDU will Gorleben-Bohrung weiter ohne Atomrecht

Nach der heutigen (Montag) Unterrichtung im Landtagsausschuss für Umwelt und Klimaschutz sieht der Fraktionsvorsitzende der Grünen Stefan Wenzel „alles CDU-Gerede von Transparenz und Bürgerbeteiligung beim Gorleben-Verfahren als Täuschung entlarvt“.

Pressemeldung Nr. 81 vom

Walther Leisler Kieps Tagebuch bestätigt: Gorleben-Entscheidung manipuliert

Damit sei ein weiteres Mal bestätigt, "dass Gorleben nicht erste Wahl war, sondern von der Albrecht-Regierung bewusst, trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlagen, erst wenige Wochen vor der Entscheidung zum Atommülllager auserkoren wurde", kritisiert Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 83 vom

Atomindustrie wäscht ihre Hände in Unschuld

Als „unglaubwürdigen Zeugen“ hat der GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel den ehemaligen Spitzenmanager des Stromkonzerns EON Hans-Dieter Harig bezeichnet. Wenn Herr Harig behaupte, dass man von kritischen Situationen in der Asse keine Kenntnis gehabt habe, sei das „nicht nachvollziehbar“.

Pressemeldung Nr. 76 vom

Aus der Asse lernen: Für Atommülllager gilt Atomrecht!:GRÜNE kritisieren geplante Gorleben-Erkundung ohne Bürgerbeteiligung

„Für Atommulllager gilt Atomrecht und Öffentlichkeitsbeteiligung“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel. „Wer jetzt nach Bergrecht und ohne Öffentlichkeitsbeteiligung in Gorleben weitermachen will, hat offenbar den Schuss nicht gehört.“

Pressemeldung Nr. 75 vom

Schwarz-gelbe Mehrheit erklärt sich für „nicht zuständig“:GRÜNE: Reaktor Krümmel für immer abschalten

Auf scharfe Kritik bei den Landtagsgrünen ist die „Nicht-Zuständigkeitserklärung“ der Regierungsfraktionen für das Atomkraftwerk Krümmel gestoßen.