Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 140 vom

Niedersachsen-Claim:Anja Piel: Wenn Claim, dann richtig

„Klar braucht Niedersachsen einen neuen Claim. Präzise, auf den Punkt gebracht - mir gefällt's. Wenn Claim, dann richtig.“

Pressemeldung Nr. 136 vom

Niedersachsen bringt Bundesratsinitiative ein:Filiz Polat: Wir brauchen endlich ein modernes Einwanderungsgesetz

„Wir brauchen ein modernes Einwanderungsgesetz. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel lassen keine Zweifel mehr: Deutschland ist auf Einwanderung angewiesen. Doch die aktuellen Regelungen sind kompliziert und unübersichtlich. Das wollen wir ändern.“

Pressemeldung Nr. 134 vom

Yad Vashem:Julia Willie Hamburg: Arbeit der Gedenkstätten in Niedersachsen wird gestärkt

Der Landtag hat heute den interfraktionellen Änderungsvorschlag „Niedersächsische Gedenkstättenarbeit für lebendige Erinnerungskultur zukunftsfest aufstellen – Zusammenarbeit mit Yad Vashem ausbauen“ einstimmig beschlossen. „Die Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten, die regionalen Gedenkstätten sowie die vielen ehrenamtlich organisierten Gedenkorte in Niedersachsen leisten eine großartige und wichtige Arbeit. Sie helfen dabei, sich mit der eigenen Geschichte auseinander zu setzen“, so Julia Willie Hamburg.

Pressemeldung Nr. 133 vom

Zweiter Platz beim Landtagsfußballturnier:Anja Piel: Hart trainiert und stark gespielt

„Die Mannschaft war auf jeden Gegner gut eingestellt. Das harte Training der vergangen Wochen hat sich ausgezahlt. Mit technischer Finesse und dem nötigen Kampfgeist haben die Grünen Grashüpfer mit dem zweiten Platz einen beachtlichen Erfolg erreicht. Ich gratuliere der Mannschaft“, so Teammanagerin Anja Piel.

Pressemeldung Nr. 132 vom

Fortsetzung der Gespräche zum Islamvertrag:Anja Piel: Kein Vertrag wäre die denkbar schlechteste Alternative

„Eine breite Mehrheit bleibt ein wichtiges Signal, deshalb wollen wir der CDU die Möglichkeit geben, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Keinen Vertrag abzuschließen, ist die denkbar schlechteste Alternative: Die Verbände werden ihre Arbeit in Niedersachsen auch ohne solche Verträge fortsetzen. Die Chance für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und für einen gemeinsamen Einsatz für mehr Demokratie wächst aber, wenn das Land mit den Verbänden klare Vereinbarungen trifft.“

Pressemeldung Nr. 129 vom

Rot-Grün stärkt Demonstrationsrecht :Janssen-Kucz: Mehr Handlungsspielraum für die Polizei – weniger Eskalation

"Das neue Versammlungsgesetz stärkt das Demonstrationsrecht in Niedersachsen und setzt zentrale Punkte aus dem rot-grünen Koalitionsvertrag um.“

Pressemeldung Nr. 126 vom

Gesetz über die Abwehr von Gefahren:Janssen-Kucz: Modernes und bürgernahes Gesetz zur Gefahrenabwehr

„Mit dem neuen Gesetz stellen wir die Gefahrenabwehr in den Mittelpunkt der polizeilichen Arbeit und stärken die Bürgernähe unserer Polizei. Wir entlasten gleichzeitig die Polizei von ordnungspolitischen Maßnahmen“, so Meta Janssen-Kucz.

Pressemeldung Nr. 118 vom

Einrichtung Kompetenzstelle Salafismusprävention:Helge Limburg: Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft gemeinsam gegen Salafismus

„Mit dem Aussteigerprogramm im Bereich Salafismus können gefährdete Personen gezielt angesprochen werden. Wir versprechen uns davon ähnliche Erfolge wie bei den Aussteigerprogrammen für den Bereich Rechtsextremismus.“

Pressemeldung Nr. 116 vom

Neues Landesprogramm gegen Rechtsextremismus startet :Julia Willie Hamburg: Niedersachsen stellt sich mit dem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus gut auf und schließt Lücken

„Niedersachsen macht gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft mobil. Sinnvolle Prävention gegen Nazis, eine Stärkung der demokratischen Kultur sowie eine unabhängige Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt sind ein Bündel guter Maßnahmen gegen den Rechtsruck.“

Statement :Belit Onay zur geplanten Ausweitung der Videoüberwachung in Zügen

"Videoüberwachung ist ein gewichtiger Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Wir Grüne sehen eine anlasslose Videoüberwachung in allen Nahverkehrszügen sehr skeptisch und werden die Vorschläge von Wirtschaftsminister Lies genau und kritisch prüfen“, so Belit Onay.