Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 12 vom

Wolf in Niedersachsen:Janßen: Vorschnelle Schlussfolgerungen gießen Öl ins Feuer

„Jeder potenzielle Vorfall mit Wölfen ist ernstzunehmen. Jedoch im aktuellen Fall von einem Wolfsangriff zu sprechen, gießt Öl ins Feuer. Alle Akteure sind gut beraten, mit der gebotenen Sachlichkeit an das Thema heranzugehen und auf Grundlage gesicherter Erkenntnisse Schlussfolgerungen zu ziehen.“

Pressemeldung Nr. 11 vom

Nährstoffüberschuss nimmt ab:Janßen: Nährstoffbericht bestätigt die Agrarwende in Niedersachsen

„Der Trend geht in die richtige Richtung: Der Nährstoffüberschuss im südlichen Weser-Ems-Gebiet ist gesunken, gleichzeitig ist die Menge der an andere Betriebe abgegebenen Wirtschaftsdünger deutlich gestiegen. Auch die Zahl der Betriebe, die Wirtschaftsdünger von anderen Betrieben aufnehmen, ist gegenüber dem vorherigen Berichtszeitraum um fast 800 Betriebe gestiegen. Das ist eine ermutigende Entwicklung. Die rot-grüne Agrarwende zeigt auch beim Schutz unseres Wassers vor zu hohen Nitrat- und Phosphatbelastungen erste Erfolge.“

Pressemeldung Nr. 4 vom

Zweifel an Glyphosat-Bewertung des Bundesinstitutes für Risikobewertung:Staudte: Zulassung darf nicht verlängert werden

„Die Einschätzung der WHO, die Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen einstuft, ist auf der Grundlage einer ganzen Reihe seriöser und öffentlich zugänglicher Studien zustande gekommen“, so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 3 vom

Neuaufstellung des Raumordnungsprogramms:Janßen: Umfangreiche Änderungen nach Auswertung von 8.000 Stellungnahmen sind Musterbeispiel für Beteiligung und Transparenz

„Die Neuaufstellung des Landesraumordnungsprogramms ist ein Musterbeispiel für ein transparentes Verfahren, bei dem die Expertise der Kommunen, Verbände und der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen wird. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Eine breite Beteiligung zahlt sich aus“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 147 vom

Haushalt der Landwirtschaftskammer: Janßen: Kammer überzieht mit ihrer Kritik

„Die Kammer überzieht mit ihrer Kritik. Mit einer Kürzung des Haushalts um lediglich knapp eine Million Euro sind wir der Landwirtschaftskammer sehr weit entgegen gekommen, die Überzahlungen der letzten Jahre hätten weitaus höhere Etatkürzungen gerechtfertigt."

Pressemeldung Nr. 129 vom

Generaldebatte um Zukunft der Niedersächsischen Landwirtschaft:Janßen: Marktliberale Ausrichtung der Landwirtschaft führt Betriebe in den Ruin

„Wir treten für faire Erzeugerpreise auf dem heimischen Markt ein. Für den Milchmarkt heißt das eine Förderung der freiwilligen Reduzierung der Produktion, um so die Preise zu stützen“, so Hans-Joachim Janßen.

 

 

Pressemeldung Nr. 126 vom

Tierschutzvereinbarung zur Entenhaltung:Staudte: Geflügelwirtschaft erkennt Zeichen der Zeit

„Die Verbände haben die Zeichen der Zeit erkannt: Verbraucher wollen besseren Tierschutz in der Nutztierhaltung und es ist im Interesse der Nutztierhalter selbst, sich dieser gesellschaftlichen Entwicklung nicht zu verschließen.“

Pressemeldung Nr. 100 vom

Studie zu Glyphosat in Muttermilch:Schremmer: Glyphosat ist eine Gefahr für die gesamte Bevölkerung

„Wir wollen, dass Mütter auch weiterhin bedenkenlos ihre Kinder stillen können, weil das immer noch die beste Ernährung für Säuglinge ist. Wir brauchen jedoch dringend weitere Daten über den Kontaminationsgrad der Bevölkerung und die Auswirkungen auf den kindlichen Organismus. Ich erwarte von der Bundesregierung, hier umgehend für Klarheit zu sorgen“, so Thomas Schremmer.

Pressemeldung Nr. 89 vom

Unterrichtung im Landwirtschaftsausschuss:Staudte: Tierschutzplan ist Konsens – auch wenn es die CDU nicht zugeben will

„Die heutige Unterrichtung hat erneut verdeutlicht, dass die gemeinsame Erklärung mit ISN und AEF ein großer Erfolg für Landwirtschaftsminister Christian Meyer ist. Dass die Interessenvertretung der Schweinehalter einen schnellstmöglichen Ausstieg aus dem Schwänzekupieren unterschreiben würde, hätte noch vor ein paar Wochen niemand für möglich gehalten."

Pressemeldung Nr. 72 vom

EU-Kommission genehmigt niedersächsisches ELER-Programm:Asendorf: Ländlicher Raum profitiert von rot-grünem Verhandlungserfolg

„Die angekündigte Genehmigung der EU-Kommission straft die Unkenrufe der Opposition in den letzten Monaten Lügen. Noch nie hat Niedersachsen bei der nationalen Verteilung der EU-Mittel so viel Geld für den ländlichen Raum erstritten. Insbesondere Landwirte und Kommunen profitieren spürbar von diesem rot-grünen Verhandlungserfolg. “