Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 186 vom

Rückkehr des Wolfs:Hans Joachim Janßen: Unterstützung für Tierhalter sicherstellen

„Jeder Wolfsriss bei Weidetieren ist tragisch und schockierend für die Betroffenen. Das Umweltministerium unterstützt Tierhalter so gut wie möglich bei dem Schutz ihrer Tiere: Es gibt finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung von Herdenschutzhunden und wolfsabweisenden Zäunen“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 178 vom

Novelle Jagdgesetz:Miriam Staudte: Bleifreie Munition schützt Natur und Verbraucher

„Bleibelastetes Wildfleisch – auch Wildbret genannt – birgt gesundheitliche Risiken für Verbraucher. Aber auch Wildtiere, etwa Greifvögel, die mit dem Aas Bleimunition aufnehmen, sind stark gefährdet. Inzwischen gibt es genügend Hersteller, die für bleifreie Munition geeignete Jagdwaffen herstellen“, so Miriam Staudte.

Pressemeldung Nr. 171 vom

Vogelgrippe in Niedersachsen:Hans-Joachim Janßen: Stallpflicht allein ist nicht zielführend

„Es hat jetzt einen Betrieb im Zentrum der deutschen Geflügelwirtschaft getroffen. Aufgrund der hohen Konzentration der Tiere im Süden der Region Weser-Ems ist die Wahrscheinlichkeit, dass hier ein Virus auftritt, entsprechend hoch.“

Pressemeldung Nr. 170 vom

Tachomanipulation:Miriam Staudte: Autokäufer mit Datenbank schützen

„Jeder dritte Gebrauchtwagen fährt laut Schätzungen von Polizei und TÜV in Deutschland mit gefälschten Tachostand. Käuferinnen und Käufern eines solchen manipulierten Gebrauchtwagens entsteht dabei ein durchschnittlicher Schaden von 3.000 Euro. Das ist für viele Bürgerinnen und Bürger sehr viel Geld!“

Pressemeldung Nr. 166 vom

Vogelgrippe-Virus:Hans-Joachim Janßen: Pauschale landesweite Aufstallung wenig sinnvoll

„Es ist richtig, dass Niedersachsen auch jetzt keine pauschale landesweite Aufstallung anordnet, sondern die Landkreise anhand der Gefährdungslage entscheiden. Die Gefährdungslage ergibt sich aus der Dichte der Nutztierbestände und falls Rast- und Überwinterungsgebiete von Wildvögeln vorhanden sind. Wichtig ist auch, ob sich in dem Gebiet Gewässer, Flüsse oder Seen befinden.“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 164 vom

Vogelgrippe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern:Hans-Joachim Janßen: Über Aufstallungspflicht vor Ort entscheiden

„Die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch aufgestalltes Geflügel nicht

vor Viruseinträgen geschützt ist. Die Aufstallungspflicht von

Nutzgeflügel ist ein erheblicher Eingriff in die Haltungsbedingungen.

Deshalb muss immer anhand der konkreten Gefährdungslage vor Ort entschieden

werden“, so Hans-Joachim Janßen.

 

Pressemeldung Nr. 159 vom

Grüne: Blamage für die Bundesregierung:Nitratbelastung – EU verklagt die Bundesrepublik

„Die Klage der EU ist die folgerichtige Konsequenz des ewigen Rumgeeiers der großen Koalition. Düngegesetz und Düngeverordnung müssen nun endlich kommen, damit wir in Niedersachsen eine konsequente Düngeregelung umsetzen können“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 138 vom

Schwerpunkte der Landtagssitzung :Anja Piel: Grüne stehen für sauberes Wasser und mehr Tierschutz

Die grüne Landtagsfraktion hat heute (9. September 2016) zwei wesentliche Tagesordnungspunkte für die kommende Landtagssitzung beschlossen. In der Aktuellen Stunde wird die Fraktion die Nitratbelastung im Trinkwasser thematisieren. In der Dringlichen Anfrage soll die Landesregierung unter anderem beantworten, wann das Kükenschreddern in Niedersachsen beendet wird.

Pressemeldung Nr. 111 vom

Einsatz von Glyphosat:Hans-Joachim Janßen: Die Bundesregierung muss klare Kante zeigen

„Zahlreiche EU-Staaten sehen die Risiken, die von Glyphosat ausgehen. Deshalb gibt es keine Mehrheit für einen weiteren Einsatz des Pflanzengifts. Die EU-Kommission muss jetzt die Zulassung auslaufen lassen. Die Substanz steht im Verdacht, Krebs auszulösen und ist gleichzeitig weit verbreitet. Glyphosat muss vom Markt verschwinden“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 106 vom

Konferenz 100% faire Tierhaltung:Grüne: Landwirtschaft, Handel, Verbraucher und Politik müssen gemeinsam handeln!

„Die gesellschaftlichen Anforderungen an Tierhaltung haben sich gewandelt. Die Diskussionen am Samstag haben gezeigt: Es geht nicht mehr darum, ob die Haltungsbedingungen tiergerechter werden müssen. Es geht um das wie. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind bereit, höhere Preise für ein besseres Tierwohl zu akzeptieren. Als Voraussetzung dafür brauchen wir eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten.“