„Die Einschätzung der WHO, die Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen einstuft, ist auf der Grundlage einer ganzen Reihe seriöser und öffentlich zugänglicher Studien zustande gekommen“, so Miriam Staudte.
„Die Neuaufstellung des Landesraumordnungsprogramms ist ein Musterbeispiel für ein transparentes Verfahren, bei dem die Expertise der Kommunen, Verbände und der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen wird. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Eine breite Beteiligung zahlt sich aus“, so Hans-Joachim Janßen.
„Die Kammer überzieht mit ihrer Kritik. Mit einer Kürzung des Haushalts um lediglich knapp eine Million Euro sind wir der Landwirtschaftskammer sehr weit entgegen gekommen, die Überzahlungen der letzten Jahre hätten weitaus höhere Etatkürzungen gerechtfertigt."
„Wir treten für faire Erzeugerpreise auf dem heimischen Markt ein. Für den Milchmarkt heißt das eine Förderung der freiwilligen Reduzierung der Produktion, um so die Preise zu stützen“, so Hans-Joachim Janßen.
„Die Verbände haben die Zeichen der Zeit erkannt: Verbraucher wollen besseren Tierschutz in der Nutztierhaltung und es ist im Interesse der Nutztierhalter selbst, sich dieser gesellschaftlichen Entwicklung nicht zu verschließen.“
„Wir wollen, dass Mütter auch weiterhin bedenkenlos ihre Kinder stillen können, weil das immer noch die beste Ernährung für Säuglinge ist. Wir brauchen jedoch dringend weitere Daten über den Kontaminationsgrad der Bevölkerung und die Auswirkungen auf den kindlichen Organismus. Ich erwarte von der Bundesregierung, hier umgehend für Klarheit zu sorgen“, so Thomas Schremmer.
„Die heutige Unterrichtung hat erneut verdeutlicht, dass die gemeinsame Erklärung mit ISN und AEF ein großer Erfolg für Landwirtschaftsminister Christian Meyer ist. Dass die Interessenvertretung der Schweinehalter einen schnellstmöglichen Ausstieg aus dem Schwänzekupieren unterschreiben würde, hätte noch vor ein paar Wochen niemand für möglich gehalten."
„Die angekündigte Genehmigung der EU-Kommission straft die Unkenrufe der Opposition in den letzten Monaten Lügen. Noch nie hat Niedersachsen bei der nationalen Verteilung der EU-Mittel so viel Geld für den ländlichen Raum erstritten. Insbesondere Landwirte und Kommunen profitieren spürbar von diesem rot-grünen Verhandlungserfolg. “
Der Wolf ist bei uns in Niedersachsen heimisch und streng geschützt. Ich bin überzeugt, Menschen und Wölfe können hier bei uns in friedlicher Koexistenz leben. Ich hoffe, wir können zu einer sachlichen und fruchtbaren Debatte in Niedersachsen zurückfinden und appelliere auch an die Opposition, Vernunft walten zu lassen.
„Das gemeinsame Bekenntnis zum Masterplan Ems zeugt von einem höchste Maß an Verantwortungsgefühl und Kompromissbereitschaft. Die Zeichen stehen günstig, dass die inzwischen Jahrzehnte lange Auseinandersetzung um die Ems endlich befriedet und zu einem guten Ergebnis geführt werden kann“, so Anja Piel.