„Es ist die Pflicht des Verbraucherschutzministers, die Öffentlichkeit unverzüglich über Verdachtsfälle auf Falschetikettierung von Fleisch zu informieren. Das Ministerium hat dabei auch eindeutig von einem Verdacht gesprochen und weder behauptet, dieser Verdacht sei bereits erwiesen, noch den betreffenden Betrieb genannt“, so Hans-Joachim Janßen.
„Ministerpräsident Weil konnte, wie auch schon Minister Meyer in der vergangenen Sitzung, alle Vorwürfe der Opposition ausräumen.“
„Die Opposition kann ihre Milchmädchenrechnungen der vergangenen Wochen, in denen massive Belastungen kleinerer Betriebe konstruiert wurden, in den Papierkorb werfen. Für kleinere Lebensmittelhändler oder Direktvermarkter werden die Kontrollgebühren jährlich zwischen 45 und 70 Euro liegen. Landwirtschaftliche Betriebe werden überhaupt nicht belastet.“
„Mit seiner Enthaltung im EU-Ministerrat hat Landwirtschaftsminister Friedrich den Anbau dieser Gen-Maissorte in Deutschland erst möglich gemacht."
Die Fragen der Opposition sind mittlerweile nicht mehr nur geschmacklos und persönlich, sondern haben sich komplett von Fakten und der Realität entfernt.
„Das Gutachten, das vermeintliche Ass im Ärmel von Herrn Nacke, entpuppte sich als Karo Neun – damit kann die Opposition noch nicht mal beim Mau-Mau spielen eine gute Figur abgeben.“
„Heute hat die Opposition selbst ausgesprochen, was sich uns schon seit Beginn des Untersuchungsausschusses aufdrängt: es geht schlicht um die ‚Ausleuchtung persönlicher Verhältnisse‘. Das haben CDU und FDP eindrucksvoll mit der heutigen Befragung der Sekretärinnen und des persönlichen Mitarbeiters von Minister Meyer unterstrichen.“
„Die Sondersitzung hat ergeben, dass die Unterstellung, es seien Proben verschwunden, nicht haltbar ist. Dies wurde auch von Seiten der Opposition so eingeräumt. Ich fordere CDU und FDP auf, sich umgehend für ihre haltlosen Vorwürfe im Plenum gegenüber Landwirtschaftsminister Meyer zu entschuldigen.“
„Der Verstoß gegen das Tierschutzrecht ist in manchen Betrieben offenbar Teil des Systems geworden und wird von vornherein einkalkuliert. Das ist barbarisch. Überlebensfähige Ferkel zu töten, weil man die Schweine mittlerweile so überzüchtet hat, dass die Muttertiere mehr Ferkel gebären als sie säugen können, ist eine weitere Perversion unserer Massentierhaltung.“
"CDU und FDP haben in Niedersachsen einen agrarpolitischen Misthaufen hinterlassen und den tragen wir jetzt ab. Die FDP leistet dazu mit ihrem sogenannten Grundsatzpapier keinen Beitrag.“