Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 25 vom

Niedersächsische Flüchtlingskonferenz:Piel: Menschenrechtsbasierte Flüchtlingspolitik im Blick

„Heute wurden im breiten Schulterschluss zwischen Land, Kommunen sowie den Verbänden und Initiativen, konkrete Verbesserungen beim Zugang zu Bildungsmaßnahmen und zur Inklusion in den Arbeitsmarkt von Anfang an erörtert. Insbesondere beim Thema Arbeitsmarktintegration zeigt sich, dass schon viel auf den Weg gebracht ist, es aber noch einer besseren Abstimmung der vielen Akteure bedarf“, so Anja Piel.

 

Pressemeldung Nr. 23 vom

Niedersächsische Flüchtlingskonferenz :Grüne: Förderprogramm für Wohnraum muss auch Flüchtlinge berücksichtigen

„Eines der wichtigen Themen in den Kommunen ist die Flüchtlingssozialberatung/Kooperative Migrationsarbeit Niedersachsen (KMN). Diese gilt es weiterhin zu fördern und auszubauen. Bei unseren intensiven Gesprächen vor Ort in den Flüchtlingsunterkünften kam und kommt dies immer wieder zur Sprache.“

Pressemeldung Nr. 223 vom

Staatsakt in Hannover:Ernst Albrecht: „Wir können helfen, wenn wir es wollen“

Anlässlich des heutigen Staatsaktes für den ehemaligen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, würdigen die Landtagsgrünen den entschiedenen Einsatz Ernst Albrechts für die vietnamesischen Boat People. „Die klaren Worte, mit denen Ernst Albrecht für die Unterstützung von Flüchtlingen warb, sind heute so aktuell wie damals“, so Fraktionsvorsitzende Anja Piel.

Pressemeldung Nr. 222 vom

Niedersächsischer Flüchtlingsgipfel:Piel: Integriertes Aufnahmemanagement muss kommen

„Auch aus grüner Sicht ist ein Flüchtlingsgipfel das geeignete Format, den Dialog mit allen Beteiligten zu intensivieren. Ein Integriertes Aufnahmemanagement muss bei diesen Gesprächen eine große Rolle haben. Zudem freuen wir uns auf eine lebendige und konstruktive Diskussion zu den Themen ‚Bildung‘ und ‚Zugang zum Arbeitsmarkt‘. Das sind die Themen, bei denen wir den Kommunen bei der Integration vor Ort am meisten helfen können.“

Pressemeldung Nr. 213 vom

Vierte Landesaufnahmebehörde kommt:Grüne: Friedensstadt Osnabrück setzt Willkommenzeichen

„Ich danke der Friedensstadt Osnabrück, dass sie dieses deutliche Willkommenszeichen setzt. Diese Haltung steht Niedersachsen gut zu Gesicht.“

Pressemeldung Nr. 211 vom

Zuflucht & Nachbarschaft:Polat: Willkommenskultur für Flüchtlinge stärken und Kommunen unterstützen

In den kommenden Wochen wird die grüne Landtagsfraktion unter dem Titel „Zuflucht & Nachbarschaft“ Asylbewerberheime und Gemeinschaftsunterkünfte von Flüchtlingen besuchen. "Angesichts gestiegener Flüchtlingszahlen wollen wir uns einen Überblick über die Situation im Lande verschaffen und ins Gespräch mit Flüchtlingen, Nachbarschaftsinitiativenund und den Verwaltungen kommen", so Filiz Polat.

Pressemeldung Nr. 178 vom

Tätigkeitsbericht der Härtefallkommission:Polat: Neues Bleiberecht muss kommen

„Die schwierige Arbeit der Härtefallkommission wird von ihren Mitgliedern überaus engagiert umgesetzt. Um aber weitere Härtefälle zu vermeiden, bedarf es jetzt schnell einer wirksamen, gesetzlichen Bleiberechtsregelung mit Sozialklausel, ohne Stichtag und ‚Sippenhaft‘.“

Pressemeldung Nr. 177 vom

Gewaltsame Ausschreitungen in Celle:Onay: Gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz setzen

„Wir wollen die deeskalativen Kräfte in Celle unterstützen und ein gemeinsames starkes Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz setzen. Daher freut es mich besonders, dass auch Herr Avni Alt?ner unserer Einladung gefolgt ist.“

Pressemeldung Nr. 176 vom

Asylbewerberleistungsgesetz im Bundesrat:Polat: Niedersachsen muss Stimme für Flüchtlinge und Kommunen erheben

„Niedersachsen muss am Freitag im Bundesrat ein Zeichen setzen im Sinne der Flüchtlinge und der Kommunen. Das Asylbewerberleistungsgesetz ist ein Sondergesetz, das Flüchtlinge diskriminiert und die Kommunen Millionen kostet. Es müsste daher nicht nur novelliert, sondern abgeschafft werden.“

Kleine Anfrage: Islamfeindliche Übergriffe in Niedersachsen

In einer kleinen Anfrage wollten wir von der Landesregierung unter anderem wissen, wie viele islamfeindliche Übergriffe es seit 2001 in Niedersachsen gegeben hat.