Die schulpolitische Sprecherin Ina Korter hält die Pläne der Landesregierung, den Wegfall der Einnahmen aus Studiengebühren auch mit Anteilen aus dem Kultusbereich zu finanzieren, für richtig. "Bildungsgerechtigkeit und Bildungsqualität sind ein besonderer Schwerpunkt der rotgrünen Landesregierung", so die Grünen-Politikerin am Dienstag (heute) in Hannover.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hält die Entscheidung der Landesregierung, das Projekt HannoverGEN auslaufen zu lassen, für richtig. "Es gibt keinen Grund für eine bevorzugte Ausstattung mit Landesmitteln“, sagte die Grünen-Politikerin am Freitag (heute) in Hannover.
"Aus guten Gründen hat die Mehrheit des Kultusausschusses beschlossen, fristgerecht vor dem März-Plenum des Landtags über die seit langem anliegenden Petitionen zu entscheiden, damit die Petentinnen und Petenten nicht noch länger vertröstet werden müssen", so Ina Korter.
„Die Behauptung des CDU Generalsekretärs Ulf Thiele kann nur als interessengeleitete Fehldarstellung bezeichnet werden. Anders als unter der CDU-FDP-Regierung gesche-hen, wird in Zukunft keine Schulform mehr benachteiligt", so Ina Korter.
Als „billiges Last-Minute-Angebot“ hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die Ankündigung des Ministerpräsidenten bezeichnet, nach der Wahl Eltern, Schüler und Lehrer zum Thema Turbo-Abi an einen Runden Tisch einzuladen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat die jetzt bekannt gewordenen Erlassentwürfe der Landesregierung zur inklusiven Schule als Enttäuschung kritisiert.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat Kultusminister Althusmann vorgeworfen, durch jahrelange Untätigkeit das Sterben kleiner Schulen in Kauf zu nehmen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, die negativen Folgen des Turbo-Abiturs zu ignorieren und zu verschleiern.
"Eine Studie des Deutschen Kinderschutzbundes hat darauf aufmerksam gemacht, dass jedes dritte Grundschulkind unter Schulstress leidet. Um diesen Stress zu vermindern, sollte als erster Schritt die Schullaufbahnempfehlung abgeschafft werden", so Ina Korter.
Die Landtagsgrünen haben die Mehrkosten, die den Schulen in freier Trägerschaft durch die Einführung des Turbo-Abis entstanden sind, zum Thema im Landtag gemacht.