Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 415 vom

Ein Drittel bereits 2015 von Schließung bedroht:Oberschule kein Erfolgsmodell - nur Übergangslösung

Nach Angaben der Landtagsgrünen ist ein Drittel der niedersächsischen Oberschulen bereits im Jahr 2015 von der Schließung bedroht. Aus der Antwort der Landesregierung auf eine aktuelle Anfrage der schulpolitischen Sprecherin Ina Korter geht hervor, dass von insgesamt 216 an 76 Schulen im 5. Jahrgang nicht die vorgeschriebene Mindestzahl von 48 Schülerinnen und Schülern erreicht wird.

Pressemeldung Nr. 414 vom

Weiterhin regelmäßig alle Schulen überprüfen:GRÜNE kritisieren Abbau der Schulinspektion

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den geplanten Abbau der Schulinspektion scharf kritisiert. „Kultusminister Althusmann wird den Ansprüchen der Schülerinnen und Schüler und der Eltern nicht gerecht, wenn er jetzt die Qualitäts-entwicklung der Schulen schleifen lässt“, sagte die Grünen-Politikerin in Hannover.

Pressemeldung Nr. 393 vom

Grüne fordern Abschaffung von Sitzenbleiben und Abschulung:Durchlässigkeit in Niedersachsens Schulsystem geht vor allem nach unten

Trotz anderslautenden Behauptungen der schwarz-gelben Landesregierung ist das niedersächsische Schulwesen vor allem nach unten durchlässig, so die schulpolitische Sprecherin Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 388 vom

Konzept für gesicherten Übergang aus der Schule in Berufsausbildung vorgelegt:GRÜNE fordern Ausbildungsplatzgarantie

Die Landtagsgrünen haben ein Konzept vorgelegt, nach dem allen Jugendlichen spätestens ein halbes Jahr nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule der Einstieg in eine Berufsausbildung garantiert werden soll. Primat habe weiterhin eine Ausbildung im Dualen System, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 359 vom

Schulen arbeiten besser als das Ministerium – Lernbedingungen müssen verbessert werden:GRÜNE zur Grundschulstudie:

Nach Ansicht der schulpolitischen Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter zeigen die Ergebnisse des vom Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) vorgestellten Grundschulländervergleichs eine „große Leistungsbreite“ am Ende der Grundschulzeit.

Pressemeldung Nr. 349 vom

GRÜNE fordern Reform des Übergangssystems zwischen Schule und Beruf

Die Landtagsgrünen unterstützen den Vorschlag der Bertelsmannstiftung nach einer Ausbildungsgarantie. Es ist unverantwortlich, die Potenziale so vieler junger Menschen zu missachten. Die Wirtschaft hat das erkannt und ist gesprächsbereit, jetzt muss die Landesregierung handeln“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 343 vom

Änderungen des Schulalltags und gestiegenen Anforderungen Rechnung tragen :GRÜNE fordern grundlegende Reform der Lehramtsausbildung

"Wir wollen weg von der antiquierten Aufteilung in Schulformen, hin zu einer modernen Ausbildung von Stufenlehrern“, so Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 322 vom

Schwarz-gelbe Landesregierung hat Turbo-Abi nie evaluiert:Grüne fordern nach Ergebnissen der NIW- Studie dringend Korrektur des Turbo-Abiturs

„Die Erkenntnisse dieser Studie zeigen noch einmal deutlich, dass die Landesregierung ihr Turboabitur überdenken muss. Flexible Regelungen würden Abhilfe schaffen, die Schüler entlasten und zu nachhaltigerem Lernen und Forschen führen“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 318 vom

Schwarz-gelb hinterlässt zahllose offene Baustellen :Schuljahresbeginn läutet das letzte Halbjahr für Minister Althusmann ein

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat der Landesregierung zum Schuljahresbeginn vorgeworfen, die „niedersächsische Schullandschaft mit bildungspolitischen Stolperfallen und offenen Baustellen“ überzogen zu haben.

Pressemeldung Nr. 309 vom

Althusmanns Rüge völlig unangebracht:Landesregierung hat Berufsschulen auf dem Weg in die Eigenverantwortlichkeit im Stich gelassen

„Wer eine anspruchsvolle Reform wie die Eigenverantwortlichkeit der Berufsbildenden Schulen anschiebt, muss sich auch für die Umsetzung verantwortlich fühlen. Stattdessen hat Kultusminister Althusmann die Berufsbildenden Schulen auf ihrem Weg in die Eigenverantwortlichkeit weitgehend im Stich gelassen", so Ina Korter.