Die Landtagsgrünen haben den von Kultusminister Althusmann angekündigten Start der neuen landesweiten Anlaufstelle bei Missbrauch und Diskriminierung an Schulen als längst überfälligen Schritt begrüßt.
„Herr Althusmann vertritt eine andere Rechtsauffassung als der Landesrechnungshof, die Staatsanwaltschaft ermittelt seit eineinhalb Jahren und mit der Deutschen Rentenversicherung kann er ebenfalls keine Einigung erzielen“, so Ina Korter.
„Vier Jahre lang, von 2007-2011, hat die Landesregierung in hunderten von Modellprojekten den gelingenden Übergang von Kindertagesstätte in die Grundschule erforscht. Im fünften Jahr sollte sie endlich in der Lage sein, ein landesweites Konzept dafür vorzulegen", so Ina Korter.
Die Landtagsgrünen fordern die Erprobung und Einführung eines „Schülerfeedbacks“ im Rahmen der Qualitätsentwicklung an allen Niedersächsischen Schulen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat Kultusminister Althusmann im Zusammenhang mit der großen Zahl vakanter Schulleitungsstellen „Untätigkeit“ vorgeworfen.
Zur heutigen (Donnerstag) Mitteilung des Kultusministeriums, nach der zum kommenden Schuljahr 27 Grundschulen mit der Inklusion starten, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
Zur heutigen (Donnerstag) Mitteilung des Niedersächsischen Kultusministers über die Verdoppelung der Schülerzahlen an den hiesigen Berufsgymnasien erklärte die schulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen Ina Korter:
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den Vorschlag zur Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen für SchülerInnen auch in späteren Schuljahren als sinnvolle Weiterführung der in Niedersachsen praktizierten Schuleingangsuntersuchungen bezeichnet.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat Kultusminister Althusmann aufgefordert, endlich Konsequenzen aus der Kritik von Landesrechnungshof (LRH) und Deutscher Rentenversicherung zu ziehen und die rechtswidrige Honorarvertragspraxis an Ganztagsschulen zu beenden.
„Das schwarz-gelbe Modell der Ganztagsschule light ist komplett gescheitert“, so Ina Korter. Eine dauerhafte Lösung sei nur zu erreichen, wenn die ausgewiesenen Ganztagsschulen auch mit den für die Arbeit tatsächlich notwendigen Lehrerstunden ausgestattet würden.