„Es ist grundsätzlich notwendig, dass Kinder über Grundrechte aufgeklärt werden. Aber offenbar muss immer wieder neu daran erinnert werden: Der Verfassungsschutz als Inlandsnachrichtendienst ist nicht für die Bildungsarbeit in niedersächsischen Schulen zuständig", so Helge Limburg.
Über die tatsächliche Inanspruchnahme und Wirksamkeit des Bildungs- und Teilhabepakets in Niedersachsen wollen die Landtagsgrünen von der Landesregierung genauere Informationen erhalten.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den für heute geplanten Beschluss zur Einrichtung einer landesweiten Anlaufstelle für Fälle von sexuellem Missbrauch und Diskriminierung in Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen als „wichtigen Schritt für Betroffene“ bezeichnet.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat die Benachteiligung von inklusiv arbeitenden Schulen gegenüber den Förderschulen bei der Personalausstattung scharf kritisiert.
Zu Berichten über das vom Kultusministerium beauftragtes Gutachten zur Rechtmäßigkeit von Honorarverträgen an Ganztagsschulen erklärt die schulpolitische Sprecherin Ina Korter:
Zu der Ankündigung von Kultusminister Bernd Althusmann, zum kommenden Schuljahr weiteren 187 Schulen in Niedersachsen den Titel „Ganztagsschule“ zu verleihen, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
Als „denkbar schlechtes Zeugnis“ für die Landesregierung hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die für Niedersachsen festgestellten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie
Für „nicht zustimmungsfähig“ hält die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter den von CDU, FDP und SPD getragenen Gesetzentwurf für die Inklusion in der Schule.
Zur Aufforderung von Karl-Heinz Klare (CDU) und Björn Försterling (FDP) an die Oppositionsfraktionen, in der morgigen Sitzung des Kultusausschusses dem Entwurf der Regierungsfraktionen für ein Inklusionsgesetz zuzustimmen, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
Als „puren Aktionismus“ hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter den Plan von Kultusminister Althusmann kritisiert, ab 2014 mit fünf anderen Bundesländern gemeinsame Abituraufgaben vorzulegen.