Als „denkbar schlechtes Zeugnis“ für die Landesregierung hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die für Niedersachsen festgestellten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie
Für „nicht zustimmungsfähig“ hält die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter den von CDU, FDP und SPD getragenen Gesetzentwurf für die Inklusion in der Schule.
Zur Aufforderung von Karl-Heinz Klare (CDU) und Björn Försterling (FDP) an die Oppositionsfraktionen, in der morgigen Sitzung des Kultusausschusses dem Entwurf der Regierungsfraktionen für ein Inklusionsgesetz zuzustimmen, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
Als „puren Aktionismus“ hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter den Plan von Kultusminister Althusmann kritisiert, ab 2014 mit fünf anderen Bundesländern gemeinsame Abituraufgaben vorzulegen.
Zum heute (Donnerstag) bekannt gewordenen Beschluss des Oberverwal-tungsgerichtes Lüneburg über einen Eilantrag des Landkreises Northeim, der gegen die Ungleichbehandlung von Gesamtschulen und Oberschulen durch die Landesregierung geklagt hatte, erklärte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter:
Die Landtagsgrünen laden auch in diesem Jahr 25 Schülerinnen zum Zukunftstag am 26. April 2012 in den Landtag ein. „Damit in den Parlamenten von morgen mehr Frauen Politik machen, wollen wir Mädchen ermutigen, sich politisch einzumischen“, ...
Als „äußerst unbefriedigend“ hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die bisherige Beratung des Inklusions-Gesetzes kritisiert.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, die Ausbildung der Lehrkräfte für Sonderpädagogik „sträflich zu vernachlässigen“.
„Der Minister hatte auf unsere Anfrage im Parlament versprochen, dieses Problem bis zum Sommer letzten Jahres zu auszuräumen“, so Ina Korter. „Doch jetzt werden die Betroffenen weiter mit provisorischen Lösungen vertröstet.“
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat das Volksbegehren für gute Schulen als Erfolg gewertet, auch wenn das sehr hohe Quorum nicht erreicht wurde.