„Die landesweite Anlaufstelle ist ein deutliches Signal, dass die Landesregierung Probleme von sexuellem Fehlverhalten und Belästigung sowie Diskriminierung in Schulen und Tageseinrichtungen erkennt und sehr ernst nimmt“, so Ina Korter.
„Wir haben zahlreiche Reformen in den Schulen vor; dafür brauchen wir gesunde und engagierte Lehrerinnen und Lehrer. Angesichts der Heraufsetzung der Pensionsaltersgrenze auf 67 Jahre ist es unverzichtbar, Möglichkeiten zu schaffen, tatsächlich bis zur Pensionierung guten Unterricht erteilen zu können.“
„Es geht nicht lediglich um ein möglichst rasches Zurück zum alten G 9, sondern es sollen verschiedene zukunftsfähige Varianten diskutiert werden. Wenn wir in einen ergebnisoffenen Dialog gehen, nehmen wir den auch ernst und keine Entscheidung vorweg.“
„Uns ist die hohe Belastung der Lehrerinnen und Lehrer sehr bewusst, und wir erkennen ihren großen Einsatz an. Die Entscheidung für die Anhebung der Unterrichtsverpflichtung trifft deshalb niemand gern.“
„Jetzt kommt es darauf an, die Lehrkräfte bei ihrer neuen und schwierigen Aufgabe intensiver zu unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, wirkungsvolle Fortbildungsmaßnahmen und Beratungsangebote auf- und auszubauen.“
„Dieser Haushalts-Entwurf lässt einen klaren Schwerpunkt erkennen: Die rot-grüne Regierung setzt auf Bildung – so wie Grüne und SPD das vor der Wahl versprochen haben und wie es im Koalitionsvertrag vereinbart ist“, so Anja Piel.
„Das Ziel muss lauten, dass der Ganztags-Betrieb auf eine solide Basis gestellt wird, indem man die Schulen besser ausstattet. Lehrer, Schüler und Eltern brauchen Verlässlichkeit. Schon heute lässt sich absehen, dass der Bedarf steigen wird.“
„Ein DialogForum, wie es für Montag in Loccum vorgesehen ist, war uns Grünen in den Koalitionsverhandlungen besonders wichtig. So bekommen auch die Gymnasien die Chance, die Fehler des Turbo-Abiturs zu korrigieren.“
„Ausgerechnet wenn überall in der Stadt Wahlplakate hängen, dürfen Schulen keine Podiumsdiskussionen mit Politikern veranstalten - das ist natürlich absurd.“
Nach intensivem Austausch haben SPD und Grüne ihre Zielvorgaben aus dem Koalitionsvertrag zur Weiterentwicklung der Inklusion und zur Zukunft der Förderschulen jetzt präzisiert.