"Mit Heiner Scholing liegt die grüne Schulpolitik und der Vorsitz des Kultusausschusses weiterhin in guten Händen. Als ehemaliger Schulleiter weiß er genau, worauf es bei guter Bildung ankommt. Er wird wie bisher mit viel Herzblut und Wissen die Schulpolitik in Niedersachsen voranbringen."
"Passive gesellschaftliche Toleranz reicht nicht aus, um Minderheiten vor Diskriminierung und Mobbing zu schützen. Das gilt auch und besonders für unsere Schulen."
„Die Zielsetzung unseres Antrages wird nahezu ausnahmslos von den bislang eingegangenen Stellungnahmen ausdrücklich unterstützt. Insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weisen darauf hin, dass es richtig und notwendig ist, einer Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen in der Schule, aber auch von Lehrkräften aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Orientierung entgegenzuwirken.“
„Mit dem geplanten rot-grünen Schulgesetz werden wir die Weichen für die Schullandschaft in Niedersachsen neu stellen. Durch bessere Ganztagsschulen und die Weiterentwicklung der inklusiven Schule und durch mehr Zeit für erfolgreiches Lernen im neuen G 9-Gymnasium werden wir für mehr Chancengerechtigkeit sorgen“, so Ina Korter.
„Wir begrüßen diesen Vorstoß ausdrücklich. Schon um jeglichen Anschein einer einseitigen Beeinflussung entgegenzutreten, ist die Teilnahme von Friedensorganisationen äußerst sinnvoll. Dies dient zugleich der Debattenkultur. Gerade durch die Information aus verschiedenen Blickwinkeln können sich Heranwachsende besonders gut ihre eigene Meinung bilden.“
„Nachdem die schwarz-gelbe Vorgängerregierung beim Thema Ganztag an Schulen ausschließlich freiwillige Angebote zugelassen und die Schulen sehr knapp mit Ressourcen ausgestattet hatte, hat Rot-Grün mit dem neuen Erlass die Weichen für eine echte Ganztagsschule mit Qualität gestellt. Ganztagsschule ist mehr als vormittags Unterricht und nachmittags Betreuung durch häufig schlecht bezahlte Partner mit prekären Arbeitsverhältnissen.“
„Die inklusive Schule ist in Niedersachsen besser angelaufen, als von vielen vorhergesagt. Dessen ungeachtet bleibt festzuhalten, dass diese große Aufgabe nicht in einem Jahr zu bewältigen ist. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten weiter mit voller Kraft daran arbeiten, dass sie gelingt.“
„Nach jahrelanger Rechtsunsicherheit und ‚Ausstattung light‘ der Schulen unter Schwarz-Gelb schaffen wir jetzt verlässliche Bedingungen für den Ganztag. Ganztagsschulen erhalten mehr Qualität und mehr Flexibilität, um sich auf den jeweiligen Bedarf vor Ort einzustellen.“
„Es war den Fraktionen wichtig, dass nach dem Kabinettsbeschluss vom Sommer 2013 über die Aussetzung der Altersermäßigung jetzt ein deutliches Entlastungsangebot für ältere Lehrkräfte noch vor den Sommerferien verabredet wird“, so Ina Korter.
„Die Förderschulen müssen jetzt und in Zukunft eine ganze Reihe von Aufgaben für die Umsetzung der inklusiven Schule bewältigen. Entscheidend ist, dass die Schulleitungen beim Prozess der Inklusion einbezogen sind und dabei unterstützt werden“, so Ina Korter.