„Die inklusive Schule ist in Niedersachsen besser angelaufen, als von vielen vorhergesagt. Dessen ungeachtet bleibt festzuhalten, dass diese große Aufgabe nicht in einem Jahr zu bewältigen ist. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten weiter mit voller Kraft daran arbeiten, dass sie gelingt.“
„Nach jahrelanger Rechtsunsicherheit und ‚Ausstattung light‘ der Schulen unter Schwarz-Gelb schaffen wir jetzt verlässliche Bedingungen für den Ganztag. Ganztagsschulen erhalten mehr Qualität und mehr Flexibilität, um sich auf den jeweiligen Bedarf vor Ort einzustellen.“
„Es war den Fraktionen wichtig, dass nach dem Kabinettsbeschluss vom Sommer 2013 über die Aussetzung der Altersermäßigung jetzt ein deutliches Entlastungsangebot für ältere Lehrkräfte noch vor den Sommerferien verabredet wird“, so Ina Korter.
„Die Förderschulen müssen jetzt und in Zukunft eine ganze Reihe von Aufgaben für die Umsetzung der inklusiven Schule bewältigen. Entscheidend ist, dass die Schulleitungen beim Prozess der Inklusion einbezogen sind und dabei unterstützt werden“, so Ina Korter.
„Lehrerstellen nur als Kostenfaktoren zu begreifen, ist zu kurz gegriffen und die Forderung nach deren Reduzierung demnach auch keine Antwort auf drängende politische Fragen.“
„Es ist aus Sicht des Philologenverbandes verständlich, die Interessen der eigenen Mitglieder durchsetzen zu wollen. Wir Grüne haben jedoch das Interesse an aller an Bildung Beteiligten im Blick. Dazu gehört insbesondere die bessere Ausstattung der Ganztagsschulen und der Inklusion“, so Ina Korter.
„Wir stehen ganz klar für die Gleichbehandlung der Schulformen. Mit dem vorliegenden CDU-Konzept sollen vor allem Stellen und Geld für die Gymnasien gesichert werden, die den Gesamtschulen vorenthalten werden sollen.“
„Die Abgeordneten der rot-grünen Koalition haben in den vergangenen Monaten eine Vielzahl intensiver Gespräche geführt. Wir nehmen die Sorgen der betroffenen Schülerinnen und Schüler, der Eltern, Lehrkräfte und der Kommunen als Schulträger sehr ernst. Deshalb werden wir sehr differenziert und mit der nötigen Zeit die inklusive Schule weiterentwickeln“, so Ina Korter
„Es ist erschreckend, dass schwule und lesbische Jugendliche sich noch immer in den Schulen massiv Mobbing ausgesetzt sehen und deshalb viele homosexuelle Schülerinnen und Schüler, aber auch viele homosexuelle Lehrkräfte Angst haben, sich in der Schule zu outen. Dieser Diskriminierung wollen wir deutlich entgegentreten.“
„Wir halten die inklusive Schule grundsätzlich für den geeigneten Ort, um Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarfen gut zu fördern und zugleich ihr Recht auf Teilhabe zu gewährleisten.“