„Gute Ganztagsschulen brauchen eine solide personelle und finanzielle Grundlage. Des-halb hat die Grünen-Fraktion für den Landeshaushalt 2011 zusätzliche 31 Millionen Euro für eine bessere Personalausstattung der Ganztagsschulen gefordert“, so Ina Korter.
Bevor die gravierenden Probleme des Turboabiturs in Niedersachen nicht annähernd gelöst sind, solle sich Kultusminister Althusmann nicht ins nächste schulpolitische Abenteuer stürzen „Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen und die Belastbarkeit der Lehrkräfte ist nicht unendlich", so Ina Korter.
„Der Wunsch vieler Eltern nach einer Gesamtschule muss endlich genauso ernst genommen werden wie der Wunsch der Eltern nach Gymnasien. Es darf keinen Elternwunsch erster und zweiter Klasse geben“, sagte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter.
„Eine Schulreform kann nicht gelingen, wenn die Wünsche der Eltern und Schüler und der Sachverstand der Lehrkräfte und der Schulträger missachtet werden“, so Ina Korter.
„Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen sind eine Quittung dafür, dass die Landesregierung seit Jahren versucht hat, sich mit einem Ganztagsschul-Billigmodell zu profilieren... Damit sind die Schulen auch arbeitsrechtlich aufs Glatteis geführt worden“, so Ina Korter.
Als „Missachtung des Parlamentes und Respektlosigkeit vor den anzuhörenden Verbänden“ kritisierte die Grünen-Politikerin das Vorgehen, schon vor Abschluss der parlamentarischen Beratungen über die neue Oberschule Handreichungen zu deren Errichtung herauszugeben, so Ina Korter.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat dem niedersächsischen Kultusminister Bernd Althusmann vorgeworfen, mit einer gezielten Ablenkungsstrategie die Probleme des ersten Jahrgangs mit der auf 8 Jahre verkürzten Schulzeit zum Abitur klein reden zu wollen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, vor den immer offenkundigeren Problemen beim Turbo-Abitur die „Augen zu verschließen“.
Die Landtagsgrünen haben sich mit einer Kleinen Anfrage zum Sponsoring an Niedersachsens Schulen an die Landesregierung gewandt. Es häuften sich Berichte über „Werbegeschenke“ an Schulen, mit denen Interessengruppen Einfluss auf den Schulunterricht zu nehmen versuchten, so Ina Korter.
„Mit der Einführung der Oberschule wird es der Landesregierung nicht gelingen, einen Schulfrieden in Niedersachsen herbeizuführen“, sagte die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter nach der öffentlichen Anhörung zur Einbringung des CDU/FDP-Entwurfs für eine Schulgesetzänderung.