Die vorgesehene stärkere Verknüpfung zwischen Schule und Hochschule sei zu begrüßen, dürfe aber nicht nur für Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen gelten, sondern auch für die Gymnasien, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic.
Mit einer Kleinen Anfrage wollen die Landtagsgrünen von der Landesregierung wissen, ob es im Zusammenhang mit der Aussetzung der Wehrpflicht zu einer verstärkten Präsenz von Jugendoffizieren in den Schulen kommen wird.
„Die Landesregierung erhält damit die Quittung dafür, dass sie versucht, den Landkreisen Schulformen aufzuzwingen, die vor Ort nicht gewollt sind“, so Ina Korter. Die Nachfrage nach der Oberschule bleibt deutlich hinter den Erwartungen der Landesregierung.
Der Minister will offenbar mit der Genehmigung und der Minimalausstattung neuer Ganztagsschulen weiter nach der Devise „Augen zu und durch“ vorgehen, dabei ist noch nicht einmal gesichert, wie die bestehenden Ganztagsschulen 'light' nach den Sommerferien weiterarbeiten können, so Ina Korter.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter kritisiert die von Kultusminister Althusmann überstürzt angeordnete außerplanmäßige Einstellung von Referendaren. Am 23.3. seien die Seminare per Ministererlass angewiesen worden, 500 Referendarstellen vorgezogen zum 1. Mai zu besetzen.
Die Landtagsgrünen haben die unzureichende Unterstützung durch die Landesregierung bei der Umwandlung der Berufsbildenden Schulen zu eigenverantwortlichen Regionalen Kompetenzzentren kritisiert.
Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass die Landesregierung offenbar um jeden Preis daran festhalte, nur befristete Arbeitsverträge mit außerschulischen Fachkräften für das Nachmittagsangebot an Ganztagsschulen abzuschließen.
Mit einer Großen Anfrage an die Landesregierung fordern die Landtagsgrünen Aufklärung über den Umgang der Landesregierung mit möglicherweise rechtswidrigen Dienstleistungsverträgen an Ganztagsschulen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat mitgeteilt, dass sie, ebenso wie ihre Sprecherkolleginnen von SPD und Linke, nicht am Dienstag (05.04.) nächster Woche an der Gesprächsrunde zum Schulgesetz im Kultusministerium teilnehmen wird.
Die schulpolitische Sprecherin Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, die Umsetzung der Inklusion in der Schule in unverantwortlicher Weise aufzuschieben. „Die Landesregierung betreibt eine Verzögerungstaktik auf Kosten der behinderten Kinder und ihrer Eltern“, ...