„Nachdem das Disziplinarverfahren gegen Herrn Brandt eingestellt worden ist, weil ihm kein dienstliches Vergehen vorgeworfen werden konnte, wird mehr als deutlich, dass es vielmehr den Versuch gab, einen exponierten Kritiker der Landesregierung mundtot zu machen“, so Ina Korter.
Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass der Schulversuch zum islamischen Religionsunterricht offensichtlich zu Lasten des herkunftssprachlichen Unterrichts geht.
Die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken im Niedersächsischen Land-tag verlangen erneut die Offenlegung sowie die Aufhebung der Vertraulichkeit aller Akten in der Affäre Brandt.
Die Landtagsgrünen haben Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann aufgefordert, sich endlich für Inklusive Schulen in Niedersachsen einzusetzen."Heute erhält die IGS Linden den Jakob-Muth-Preis für Inklusion.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen auch zwei Jahre nach der Übertragung der Eigenverantwortlichkeit auf die Schulen, immer noch nicht zu wissen, mit welcher Organisation der Schulbehörde sie für eine Unterstützung sorgen will.
Die Stellungnahme der Ministerin und der Regierungsfraktionen zu den Indiskretionen und zum Disziplinarverfahren gegen den GEW-Vorsitzenden Eberhard Brandt haben die Landtagsgrünen als „dreisten Versuch“ bezeichnet, „aus dem Opfer einen Täter zu machen.
Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen fordern, dass bei der nächsten Sitzung des Kultusausschusses des Niedersächsischen Landtages am Montag, 24. August, Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) zum Fall Eberhard Brandt vorträgt.
„Im entscheidenden Kriterium, der Schulqualität, hat sich nichts verbessert. Niedersachsen liegt hier auf einem beschämenden 13. Platz“, sagte die Grünen-Landtagsabgeordnete Ina Korter zu den Ergebnissen des Bildungsmonitor 2009.
Die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter, hat die dringende Aufklärung der gegen den GEW-Vorsitzenden Eberhard Brandt gerichteten Indiskretions-Affäre gefordert.
„Seit zwei Jahren ist den Schulen ein großes Maß an Eigenverantwortlichkeit übertragen worden, aber bis heute gibt es nicht einmal Ansätze für ein qualifiziertes Unterstützungssystem. Die Landesregierung lässt die Schulen im Regen stehen“, so Ina Korter.