„Die schwarz-gelbe Landesregierung hat sich rigoros geweigert, eigene Mittel für den Ausbau der Ganztagsschulen zur Verfügung zu stellen. Jetzt zeigt sich, dass sie nicht einmal in der Lage ist, die Mittel des Bundes zügig an die Schulen weiterzureichen;“ so Ina Korter.
Die im Vergleich zum Vorjahr minimal verbesserte Durchschnittsnote beim Zentralabitur ist nach Meinung der Grünen wenig aussagekräftig. „Ich freue mich über den besseren Notenschnitt und die höhere Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten."
Kritisch haben sich die Landtagsgrünen zum Vorschlag der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing geäußert, ein neues Unterrichtsfach „Wohlfühlen“ gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen einzuführen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den neuen Kultusministeriumserlass zur Klassenbildung als „erneuten Bruch eines Wahlversprechens“ kritisiert.
Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung das mit „Abstand schlechteste Jahr“ in der niedersächsischen Schulpolitik bescheinigt.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Mittagspause des morgigen (Dienstag) Plenartags mit einer kurzen musikalischen Darbietung der Bläserklasse der IGS-Langenhagen beginnt.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter will mit einer parlamentarischen Anfrage klären lassen, auf welcher Rechtsgrundlage die von den Schülerinnen und Schülern selbst organisierte Diskussion mit Politikern am 19. Mai untersagt wurde.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den heute (Dienstag) vorgestellten Personalwechsel im Kultusministerium als „schwarz-gelbe Notmaßnahme“ kritisiert.
Als ein „Lehrbeispiel zur Erzeugung von Politikverdrossenheit“ haben die Landtagsgrünen Verlauf und Ergebnis der Beratungen zu Schulgesetznovelle kritisiert.