„Das Gesetz zerstört wichtige Reformansätze in unserer Schullandschaft. Eine geordnete Anhörung der Verbände und eine ausreichende Beratung sind da unerlässlich und demokratisch geboten“, so Ina Korter.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat Kultusministerin Heister-Neumann vorgeworfen „mit Hurra-Meldungen“ das Scheitern ihres Konzepts zur Unterrichtsversorgung kaschieren zu wollen.
Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung vorgeworfen, bei der Aufklärung der „Indiskretions-Affäre“ gegen den GEW-Landesvorsitzenden zu „mauern“.
Hölle, Hölle, Hölle – die Landtagsgrünen steigen musikalisch in die Vorbereitung der landesweiten Protestaktionen gegen die Bildungspolitik der schwarz-gelben Landesregierung ein. Zur Melodie eines Wolle-Petry-Krachers heißt das Ganze jetzt „Waaaahnsinn – so wird unsere Schule zur Hölle...
Scharfe Kritik am Schulgesetzentwurf der Regierungsfraktionen äußerte die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter. Insbesondere das „sture Festhalten“ am Turbo-Abi für die Gesamtschulen zeige, dass die „CDU und FDP mit ihrer Schulpolitik in die Sackgasse rasen“.
Als „scheinheiligen Beschwichtigungsversuch“ haben die Landtagsgrünen die Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden McAllister zum Turbo-Abi an Gesamtschulen bezeichnet.
Die Grüne Landtagsfraktion unterstützt die Demonstration von Schüler- und Elternvertretungen gegen das Turbo-Abi an Gesamtschulen am 9. Mai in Hannover und ruft zur Teilnahme auf.
Die Affäre um die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den niedersächsischen GEW-Chef Eberhard Brandt wird nach Auffassung der Landtagsgrünen „immer undurchsichtiger“.
Als „nach wie vor höchst dubios“ hat die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ina Korter, nach der heutigen Landespressekonferenz die Rolle der Landesregierung bei den Indiskretionen gegen den GEW-Landesvorsitzenden bezeichnet.
Die Landtagsgrünen haben den Umgang der Landesregierung mit den Vorwürfen gegen den GEW-Landesvorsitzenden zum Thema im Landtag gemacht.