„Die Landesregierung muss endlich den Willen der Eltern zur Kenntnis nehmen, statt sich weiter an überholten ideologischen Schulkonzepten festzuklammern“, so Ina Korter.
Welches Bild von Politikerinnen und Politikern hat und vermittelt diese Landesregierung, wenn sie deren Auftritte und Diskussionen in Schulen vor den Wahlen für gefährlich hält", sagte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter.
Die Landtagsgrünen haben „neue Strategien“ gefordert, um mehr ausgebildete Lehrkräfte besonders für Mangelfächer zu gewinnen. „Es könnte ein vielversprechendes Mittel sein, für eine Kinderbetreuung an den Schulen zu sorgen“, so Miriam Staudte.
„Die niedersächsischen Schulen werden auch im neuen Schuljahr mit großen Klassen und zunehmenden Unterrichtsausfällen leben müssen“, sagte die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter
„Die schwarz-gelbe Landesregierung hat sich rigoros geweigert, eigene Mittel für den Ausbau der Ganztagsschulen zur Verfügung zu stellen. Jetzt zeigt sich, dass sie nicht einmal in der Lage ist, die Mittel des Bundes zügig an die Schulen weiterzureichen;“ so Ina Korter.
Die im Vergleich zum Vorjahr minimal verbesserte Durchschnittsnote beim Zentralabitur ist nach Meinung der Grünen wenig aussagekräftig. „Ich freue mich über den besseren Notenschnitt und die höhere Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten."
Kritisch haben sich die Landtagsgrünen zum Vorschlag der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing geäußert, ein neues Unterrichtsfach „Wohlfühlen“ gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen einzuführen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat den neuen Kultusministeriumserlass zur Klassenbildung als „erneuten Bruch eines Wahlversprechens“ kritisiert.
Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung das mit „Abstand schlechteste Jahr“ in der niedersächsischen Schulpolitik bescheinigt.