„Die blinden und sehbehinderten Menschen in Niedersachsen können sich auch weiterhin darauf verlassen, dass ihnen der Nachteilsausgleich in Form des Blindengelds zur Verfügung steht. Mehr noch: Mit der Erhöhung sorgen wir für verbesserte Lebensbedingungen und mehr gesellschaftliche Teilhabe“, so Thomas Schremmer.
"Es gab bislang Wahlmänner und Wahlfrauen und jetzt gibt es eben auch mal was dazwischen. Für mich als Repräsentantin einer bunten Republik ist das eine große Ehre und für alle, die in diesen schwierigen Zeiten für Toleranz und Vielfalt kämpfen, ein kleiner Lichtblick," sagt Olivia Jones.
„Dass wir mit Dr. Peter Wüst, einem kompetenten Ansprechpartner für erkrankte Menschen, die Stelle des Patientenschutzbeauftragten besetzen konnten, ist eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der Patientensicherheit in Niedersachsen.“
„Mit dem Landespsychiatrieplan verbessern wir nicht nur die psychiatrische Versorgung, sondern setzen uns auch für mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität psychisch erkrankter Menschen ein. Gleichzeitig legen wir einen Schwerpunkt auf die Prävention psychischer Erkrankungen und die Förderung der Gesundheit“, so Thomas Schremmer.
„Der Zukunftstag ist eine tolle Gelegenheit, junge Mädchen für Politik zu begeistern. Mir hat es viel Spaß gemacht, die Mädchen kennenzulernen und mit ihnen über Politik zu sprechen."
„Die Mitglieder des Sonderausschusses haben nun abschließend eine Vielzahl von Maßnahmen aus den Anhörungen identifiziert, mit denen die Patientensicherheit erhöht werden kann. Der Abschlussbericht fasst die Vorschläge zusammen. Dazu gehören unter anderem die verpflichtende Einführung von Arzneimittelkommissionen, Stationsapotheker in Krankenhäusern, Veränderungen bei der Leichenschau und anonyme Meldesysteme. Nun geht es an die Umsetzung!“
„Wir hatten einen intensiven Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der evangelischen Kirche. Das Gespräch war überaus konstruktiv und ich freue mich, dass wir bei wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen viele gemeinsame Interessen haben."
„Wir wollen mit diesem Modellversuch in Hannover die geschützte medizinische Versorgung von Menschen ohne Papiere sicherstellen. Unser langfristiges Ziel ist es, möglichst viele Anlaufstellen in ganz Niedersachsen zu etablieren.“
„Mit dem Kabinettsbeschluss sind wir der Pflegekammer wieder ein Stück näher gekommen. Wir setzen damit das Votum der Mehrzahl der Pflegekräfte um. In der bereits erfolgten schriftlichen Verbandsanhörung haben sich geschlossen alle pflegerischen Berufsverbände für die Einrichtung der Kammer ausgesprochen. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
„Wir haben die Entwicklung der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz von Anfang an mit Interesse verfolgt. Auch in Niedersachsen sind die Weichen für eine Pflegekammer gestellt, mittlerweile hat die Gründungskonferenz ihre Arbeit aufgenommen“, so Filiz Polat.