„Mit dem Landespsychiatrieplan verbessern wir nicht nur die psychiatrische Versorgung, sondern setzen uns auch für mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität psychisch erkrankter Menschen ein. Gleichzeitig legen wir einen Schwerpunkt auf die Prävention psychischer Erkrankungen und die Förderung der Gesundheit“, so Thomas Schremmer.
„Der Zukunftstag ist eine tolle Gelegenheit, junge Mädchen für Politik zu begeistern. Mir hat es viel Spaß gemacht, die Mädchen kennenzulernen und mit ihnen über Politik zu sprechen."
„Die Mitglieder des Sonderausschusses haben nun abschließend eine Vielzahl von Maßnahmen aus den Anhörungen identifiziert, mit denen die Patientensicherheit erhöht werden kann. Der Abschlussbericht fasst die Vorschläge zusammen. Dazu gehören unter anderem die verpflichtende Einführung von Arzneimittelkommissionen, Stationsapotheker in Krankenhäusern, Veränderungen bei der Leichenschau und anonyme Meldesysteme. Nun geht es an die Umsetzung!“
„Wir hatten einen intensiven Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der evangelischen Kirche. Das Gespräch war überaus konstruktiv und ich freue mich, dass wir bei wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen viele gemeinsame Interessen haben."
„Wir wollen mit diesem Modellversuch in Hannover die geschützte medizinische Versorgung von Menschen ohne Papiere sicherstellen. Unser langfristiges Ziel ist es, möglichst viele Anlaufstellen in ganz Niedersachsen zu etablieren.“
„Mit dem Kabinettsbeschluss sind wir der Pflegekammer wieder ein Stück näher gekommen. Wir setzen damit das Votum der Mehrzahl der Pflegekräfte um. In der bereits erfolgten schriftlichen Verbandsanhörung haben sich geschlossen alle pflegerischen Berufsverbände für die Einrichtung der Kammer ausgesprochen. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
„Wir haben die Entwicklung der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz von Anfang an mit Interesse verfolgt. Auch in Niedersachsen sind die Weichen für eine Pflegekammer gestellt, mittlerweile hat die Gründungskonferenz ihre Arbeit aufgenommen“, so Filiz Polat.
„Die Landesregierung hat bereits mit zahlreichen Maßnahmen auf die Mordserie des ehemaligen Krankenpflegers Nils H. reagiert. Die Überwachung der Abläufe in Krankenhausapotheken wurde intensiviert, das Fortbildungsangebot im Bereich der Arzneimittelsicherheit wurde ausgebaut und die Mitteilungen in Strafsachen auch auf Pflegeberufe ausgeweitet. Und erstmalig in Niedersachsen wird es unter Rot-Grün einen Landespatientenbeauftragten sowie in allen Kliniken Patientenfürsprecher geben.“
„Die Einschätzung der WHO, die Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen einstuft, ist auf der Grundlage einer ganzen Reihe seriöser und öffentlich zugänglicher Studien zustande gekommen“, so Miriam Staudte.
„Mit dem Landespatientenschutzbeauftragen wird die Stimme der Patient*innen gegenüber der Politik gestärkt“, so Thomas Schremmer.