„Wir stärken in Niedersachsen die kommunalen Initiativen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, um gleiche Teilhabechancen für alle Menschen mit Behinderungen auch auf kommunaler Ebene voranzubringen.“
„Die Große Koalition in Berlin ignoriert auf unverantwortliche Weise den Hilferuf der Hebammen. Wir sind nach wie vor meilenweit davon entfernt, eine gut vernetzte Versorgung von Hebammen in Niedersachsen aufrechterhalten zu können.“
„Bei den psychisch kranken Straftätern handelt es sich zuallererst um Patienten, nicht um Häftlinge. Eine zusätzliche erkennungsdienstliche Erfassung ist weder zielführend noch angemessen. Polizeiliche Arbeit findet außerhalb der forensischen Krankenhäuser statt, das gilt auch für den Maßregelvollzug."
„In der heutigen Anhörung ist deutlich geworden, dass wir eine nationale Strategie zur Patientensicherheit brauchen. In einer so zentralen Frage muss es für Kliniken und Praxen bundesweit einheitliche Standards geben. Hier ist die Bundesregierung gefordert“, so Thomas Schremmer.
„Es muss schnellstmöglich geklärt werden, wie es um die Krebserkrankungen in der Region steht. Die Gesundheitsbehörden in Kreis und Land sind gefordert, die Krebshäufigkeit umgehend zu untersuchen und auch im Umfeld weiterer Förderplätze tätig zu werden“, so Volker Bajus.
„Für den Ausschuss ist die Perspektive der Opferangehörigen und deren Expertise von großem Wert. Das hat sich heute erneut bestätigt.“
„Ich freue mich über die Entscheidung des Krankenhaus-Planungsausschuss für mehr Investitionen in eine nachhaltige Krankenhausplanung. Damit werden auch in Zukunft die Weichen für eine hochwertige und wohnortnahe Krankenhausversorgung in ländlichen Regionen gestellt.“
„Wir wollen, dass Mütter auch weiterhin bedenkenlos ihre Kinder stillen können, weil das immer noch die beste Ernährung für Säuglinge ist. Wir brauchen jedoch dringend weitere Daten über den Kontaminationsgrad der Bevölkerung und die Auswirkungen auf den kindlichen Organismus. Ich erwarte von der Bundesregierung, hier umgehend für Klarheit zu sorgen“, so Thomas Schremmer.
PatientenfürsprecherInnen werden einen wesentlichen Beitrag zur besseren Kommunikation zwischen PatientInnen und Krankenhäusern leisten. Sie sind unabhängige AnsprechpartnerInnen für die Anliegen von PatientInnen und vertreten deren Rechte und Interessen gegenüber dem Krankenhaus.
„Angesichts der vielen Umweltprobleme der letzten Jahre im Zusammenhang mit der Erdgasförderung muss der Focus der Untersuchungen vor allem darauf gerichtet werden, ob es einen Zusammenhang zwischen den Freisetzungen von Benzol, Quecksilber und anderen Umweltgiften mit der Krebshäufung gibt“, so Elke Twesten.