Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 93 vom

Wirtschaftskrimi LKH-Verkauf: Fortsetzung folgt:„Ungereimtheiten“ im Vorgehen der Ministerien -Verkaufsverfahren rechtlich zweifelhaft

„Es verstärkt sich der Eindruck, dass sowohl das Sozial- als auch das Finanzministerium in blindem Vertrauen in offensichtlich unzulängliche Berater ihre eigenen Kontrollfunktionen sträflich vernachlässigt haben" so Ursula Helmhold.

Pressemeldung Nr. 91 vom

GRÜNE fordern öffentliche Ausschusssitzung zum Wirtschaftskrimi um den LKH-Verkauf - Minister müssen alle Vorbehalte ausräumen

Die Landtagsgrünen haben gefordert, dass zur morgigen (Mittwoch) gemeinsamen Sitzung von Haushalts- und Sozialausschuss zum Verkauf der Landeskrankenhäuser die Öffentlichkeit zugelassen wird.

Pressemeldung Nr. 86 vom

Ministerin Ross-Luttmann und Minister Möllring zur Unterrichtung über LKH-Verkauf vorladen

Erneute gemeinsame Ausschusssitzung gefordert

Pressemeldung Nr. 83 vom

Parlament beim LKH-Verkauf getäuscht - Politkrimi mit wirtschaftlichem Hintergrund

Im Zusammenhang mit dem Verkauf der Landeskrankenhäuser hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel der Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann und ihrem Kabinettskollegen Hartmut Möllring „Täuschung des Parlaments“ vorgeworfen.

Pressemeldung Nr. 76 vom

GRÜNE teilen Kritik des Bündnisses am Entwurf des Gleichstellungsgesetzes - Vorschlag der Ministerin ist armselig

Die Landtagsgrünen haben die Stellungnahme des „Bündnisses für ein Niedersächsisches Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ zum Gesetzentwurf als „blamables Zeugnis für die Sozialministerin“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 67 vom

GRÜNE kritisieren „Wulffs Hintertürchen beim Nichtraucherschutz“

„Der Ministerpräsident verweigert als Landesvater seinen Landeskindern in Gaststätten den durchgehenden Schutz vor dem hochgefährlichen Tabakrauch. Niedersachsen wird damit zum Risikoland“, so Meta Janssen-Kucz.

Pressemeldung Nr. 61 vom

GRÜNE kritisieren schwarz-gelbe Konfusion beim Nichtraucherschutz

Es sei völlig inkonsequent, wenn Ministerpräsident Wulff ein Rauchverbot in Diskotheken befürworte, andererseits aber für Gaststätten, die von Eltern und ihren Kindern aufgesucht würden, beschilderte Ausnahmen zulassen wolle, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin Meta Janssen-Kucz.