Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 464 vom

Öffentlichkeitsbeteiligung nicht verkürzen:GRÜNE: Nationalparkplan Harz nicht auf „niedrigem Niedersachsen-Niveau“ verabschieden

Die Landtagsgrünen haben Umweltminister Sander vorgeworfen, dem Entwurf des gemeinsamen Nationalparkplans für die Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt das „niedrige niedersächsische Naturschutz-Niveau“ aufzudrücken.

Pressemeldung Nr. 461 vom

Konzern will Ausnahmegenehmigung für die Verpressung der Salzabwässer - Weitere Grund- und Trinkwasserversalzung droht:GRÜNE: K+S Anträge für Pipelines „taktisches Manöver“

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Ankündigung des Salzkonzerns K + S, den Bau von zwei Pipelines zur Entsorgung der Laugen der Kaliwerke in Hessen und Thüringen vorbereiten zu wollen, als „taktisches Manöver“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 452 vom

Krebshäufung im Landkreis Cloppenburg: Umweltministerium betreibt „nachlässige Ursachenforschung“

Im Zusammenhang mit der Häufung von Krebsfällen im Umfeld der Deponie Stapelfeld im Landkreis Cloppenburg haben die Landtagsgrünen dem Umweltministerium eine „nachlässige Ursachenforschung“ attestiert.

Pressemeldung Nr. 442 vom

CDU und FDP betreiben Bevorratungspolitik für Rohstoffindustrie:GRÜNE fordern Streichung neuer Torfabbauflächen im Landesraumordnungsprogramm

Die Landtagsgrünen wollen die massive Ausweitung der Flächen für den Torf-, Gips-, Kies-, Sand- und Gesteinsabbau verhindern. „Die CDU-FDP-Regierung betreibt Bevorratungspolitik für die Rohstoffindustrie zu Lasten der Natur und der Anwohner“, so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 428 vom

Führt rechtswidrige Entscheidung des Umweltministers zu wirtschaftlicher Schieflage?:GRÜNE Anfrage zur Genehmigungspraxis im Zusammenhang mit Raffinerie Wilhelmshaven

„Minister Sanders vermeintlich wirtschaftsfreundliche Entscheidung hat die Raffinerie und den Ölkonzern ConocoPhilips offenbar nun in eine existenzielle ökonomische Schieflage gebracht“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 427 vom

Korrektur der Genehmigungsvorschriften gefordert:GRÜNE zu Risiken bei Erdgasbohrungen: Bergrecht als Grundlage für Abbau von Bodenschätzen ungeeignet

Es zeige sich erneut, dass die Bestimmungen des Bergrechts für den Abbau von Erdöl und Erdgas ungeeignet seien. Das Bergrecht ziele historisch auf den Arbeitsschutz der Bergleute, aber nicht auf Umweltschutz und Bürgerbeteiligung, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 407 vom

Gemeinsame Erklärung GRÜNE und Naturschutzbund Deutschland (NABU):Rohstoffnutzung muss Artenvielfalt und Naturschutz dienen

NABU und GRÜNE sind sich einig, dass sie gemeinsam für eine naturschonende, umweltverträgliche Rohstoffgewinnung, für eine ökologische Folgenutzung, für eine Reduzierung des Einsatzes endlicher Ressourcen, für eine Ablehnung naturschutzschädlicher Eingriffe in FFH-Gebiete ... eintreten.

Pressemeldung Nr. 404 vom

GRÜNE zu Genehmigung für Gasbohrungen: Landesbergamt braucht grundlegende Verwaltungsreform

„Es ist komplett inakzeptabel, dass Unternehmenssprecher ständig erklären, es gebe keine Gefahr für AnwohnerInnen, Umwelt und Trinkwasserhaushalt, während sich bei naherer Prüfung zeigt, dass keine substanzielle Umweltverträglichkeitsprüfung stattgefunden hat“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 352 vom

Keine neuen Versuchsendlager in Niedersachsen:GRÜNE kritisieren geplante CO2-Speicher in Salzkavernen

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für neue Versuchslager mit CO2-Abscheidungen in niedersächsischen Salzkavernen ist ein „neuerlichen Kniefall vor den Interessen der Stromkonzerne". Nur durch die Beteiligung der Landesregierung werde die Technik nicht risikoärmer, so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 349 vom

Künftig mit Umweltverträglichkeitsprüfung!:Erster Erfolg der Bürgerproteste gegen Kavernenbau

Die Landtagsgrünen haben die Änderung der bergrechtlichen Rahmenbedingungen für den Bau der umstrittenen Gaskavernen im Landkreis Wittmund als „ersten Erfolg der hartnäckigen Bürgerproteste“ bezeichnet.