Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 67 vom

Nach Bericht über mögliche Belastungen von Anwohnern Aufklärung gefordert:Gefahren bei Förderung von „schmutzigem Gas“ jahrelang unterschätzt

Die Landtagsgrünen fordern mit einer parlamentarischen Initiative umfassende Aufklärung über die Gefahren im Zusammenhang mit der Förderung von sogenanntem „schmutzigen Erdgas“ in Niedersachsen. „Auf Nachfragen wird mit Beschwichtigungen reagiert“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 65 vom

Folgen müssen vorab geprüft werden:GRÜNE fordern Ausbaustopp bei Gas-Kavernenfeld Etzel

„Der laufende Hauptbetriebsplan muss gestoppt werden bis eine Umweltverträglichkeitsprüfung und ein Planfeststellungsbeschluss vorliegen“, so Stefan Wenzel nach der Beratung eines Antrages seiner Fraktion im Umweltausschuss. Von den insgesamt 144 beantragten Kavernen seien bislang 40 in Betrieb.

Pressemeldung Nr. 63 vom

Kahlschlag von Alleebäumen in Niedersachsen verhindern :Stellungnahme des Bundesumweltministeriums unterstützt Baumschutz beim Straßenbau

Die Landtagsgrünen sehen sich durch eine aktuelle Stellungnahme des Bundesumweltministeriums in ihrer Kritik an den Plänen der Landesregierung zur Abholzung von niedersächsischen Straßenbäumen bestätigt.

Pressemeldung Nr. 62 vom

GRÜNE unterstützen Forderung nach mehr Stellen für Freiwilliges Ökologisches Jahr

„Wir unterstützen das Ziel, die Plätze für das Freiwillige Ökologische Jahr in Niedersachsen angesichts steigender Bewerberzahlen, dem Wegfall des Wehr- und Zivildienstes und dem besonderen Druck des Doppelten Abiturjahrgangs schnellstmöglich zu erhöhen", so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 38 vom

Alleebäumen droht die Kettensäge:GRÜNE kritisieren geplanten „Kahlschlag“ an Niedersachsens Landesstraßen

Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass sich das Niedersächsische Verkehrsministerium bei der Straßenbaufinanzierung auf „unsinnige neue Vorgaben“ des Bundesverkehrsmi-nisteriums einlassen will.

Pressemeldung Nr. 32 vom

Gefährdung für Menschen und Umwelt muss ausgeschlossen sein:GRÜNE fordern Einstellung des Fracing-Verfahrens bei Erdgas-Bohrungen

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, den Einsatz der Fracing-Technik bei Erdgas-Bohrungen so lange zu untersagen, bis die Erdgasfirmen nachgewiesen haben, dass Menschen und Umwelt nicht gefährdet werden.

Pressemeldung Nr. 24 vom

Gemeinsame Sitzung von Umwelt- und Wirtschaftsausschuss beantragt:Informationspolitik des Landes zu Pannen bei Gasförderung „übles Spiel mit Parlament und Öffentlichkeit“

„Es wird immer nur das zugegeben, was nicht mehr zu verheimlichen ist“, so Stefan Wenzel. Gegenüber den Ausschussmitgliedern habe das zuständige Wirtschaftsministerium am vergangenen Freitag in einem Schreiben eingeräumt, dass bereits seit 2007 weitere Leckagen an Erdgasleitungen bekannt seien.

Pressemeldung Nr. 19 vom

CDU und FDP nehmen Befürchtungen der Anwohner nicht ernst:Geheimniskrämerei über Fracing-Verfahren bei Erdgasbohrungen geht weiter

„Es ist nicht begründbar und deshalb unverantwortlich, wenn das Wirtschaftsministerium allgemein erklärt, Grundwasserverseuchungen und schwere Umweltschäden wie beim vergleichbaren Vorgehen in den USA würde es hier bei uns nicht geben“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 12 vom

Widersprüche zu Ministeriums-Angaben über Unfall aufklären – Kritik an Genehmigungspraxis:Parlamentarische Initiative der GRÜNEN zu Exxon-Gasbohrungen

Die Landtagsgrünen wollen mit einer parlamentarischen Initiative die Widersprüche im Zusammenhang mit Angaben des Wirtschaftsministeriums über Anzahl und Auswirkungen der Bohrungen von Exxon zur Gewinnung von so genanntem unkonventionellem Erdgas klären.

Pressemeldung Nr. 8 vom

Umweltverträglichkeitsprüfungen für Fracing-Förderverfahren zwingend vorschreiben:Landesregierung hat Unfall bei Gasförderung verschwiegen – Quecksilber im Grundwasser bei Söhlingen?

Im Zusammenhang mit aktuellen Nachrichten über mit Quecksilber verseuchtes Grundwasser im Landkreis Rotenburg hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel der Landesregierung vorgeworfen, Parlament und Öffentlichkeit nicht ausreichend informiert zu haben.