„Mit dem Dialogforum wird endlich eine sachorientierte und transparente Diskussion eingeleitet. Nur so kann eine Alternative zum teuren Milliardenprojekt der Y-Trasse mithilfe einer breiten Bürgerbeteiligung und der gebotenen Sachlichkeit gefunden werden.“
„Kurz vor Weihnachten hat Bundesverkehrsminister Dobrindt olle Kamellen, die weder Wirtschaft noch Menschen dienen, aus verstaubten Schubladen hervorgekramt, und auf seine Wunschliste für den Weihnachtsmann Juncker geschrieben. Neben der Realisierung überflüssiger Großprojekte wie die A20, plant er, Flüsse zu vertiefen, obwohl das wegweisende Urteil zur Weservertiefung durch den Europäischen Gerichtshof erst noch aussteht.“
„Wir haben aus Stuttgart 21 und anderen Großbauprojekten gelernt – Rot-Grün in Niedersachsen nimmt politische Partizipation ernst. Es ist sinnvoll und wichtig, die betroffenen Menschen gemeinsam mit den anderen Akteuren an einen Tisch zu holen, um so frühzeitig über verkehrspolitische Großbauprojekte in den offenen und transparenten Dialog zu treten.“
„Bundesverkehrsminister Dobrindt ist auf beiden Augen blind, weil er in sein unsägliches Maut-Projekt verliebt ist. Die seit Langem bekannte wichtige Neuregelung der Regionalisierungsmittel hat er unverantwortlich verschleppt, obwohl sich die Verkehrsminister der Länder längst einig sind und eine vernünftige Lösung vorgeschlagen haben. Die Bahnkunden können Dobrindts Liebesduselei jetzt ausbaden und müssen auf Züge und Strecken verzichten.“
"Die alternative Vorstudie des VCD unterscheidet sich in zwei markanten Punkten von den Alternativtrassen der Deutschen Bahn: Sie geht von einem ganzheitlichen Ansatz aus, das heißt, sie berücksichtigt soziale, ökologische und ökonomische Fragen."
„Wir fordern die Deutsche Bahn AG auf, einen Sanierungsplan für die maroden Eisenbahnbrücken vorzulegen und umzusetzen. Die Bahn hat die Sanierungen lange Zeit liegen lassen, obwohl ihr das Problem seit Jahren bekannt ist.“
„Diese rot-grüne Landesregierung meint es ernst mit der BürgerInnenbeteiligung an Großbauprojekten. Es ist sinnvoll und wichtig, mit den betroffenen Menschen rechtzeitig über verkehrspolitische Großbauprojekte in einen Dialog zu treten“, so Susanne Menge.
„Wir setzen mit dem neuen Wohnraumförderprogramm den Schwerpunkt beim Bau von Mietwohnungen für Menschen, die in den Einkommensgrenzen des Sozialen Wohnungsbaus liegen. Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt auf der Modernisierung und energetischen Optimierung im Wohnungsbestand.“
„Der angestrebte Ems-Kompromiss ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Wir danken allen Beteiligten für ihre Mitarbeit“, so die Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder (SPD) und Anja Piel (GRÜNE). „Die rot-grüne Landesregierung zeigt, dass ein zufriedenstellender Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie möglich ist.“