„Der unter Schwarz-Gelb eingeschlagene Weg mit der Einrichtung des Hilfskonstrukts NTH war von Anfang an nicht erfolgversprechend und hat letztlich der Realität auch nicht Stand gehalten. Die Ministerin hat ganz im Sinne der Hochschulen gehandelt, indem sie die Evaluation vorgezogen und nun konsequent die Reißleine gezogen hat“, so Ottmar von Holtz.
"Grundsätzlich ist es natürlich zu begrüßen, wenn die Bundesregierung die BAföG-Sätze endlich an die Lebenswirklichkeit der Studierenden anpasst. Doch der Teufel steckt hier leider im Detail: Das, was die Bundesbildungsministerin Wanka als ‚Reform‘ des BAföG feiert, ist allenfalls ein Reförmchen."
"Der Bericht des Landesrechnungshofs gibt jetzt Klarheit über das weitere Vorgehen beim Libeskind-Bau. Ein Baustopp scheidet definitiv aus. Gefordert ist jetzt eine maximale Schadensbegrenzung der Fehler, die unter der Regie der schwarz-gelben Landesregierung gemacht wurden", so Ottmar von Holtz.
"Wi mutten so rechschapen de Arms hoogkrempeln, um de Regionalspraak Plattdüütsk un de Minderheidenspraak Saterfreesk as en Deel van de nedersassisch Kultur to bewahren, vöran to …"
„Der von der Vorgängerregierung eine Woche vor der Landtagswahl geschlossene Perspektivvertrag für die Erwachsenenbildung war ein ungedeckter Scheck. Es handelt sich dabei lediglich um eine Bemühenserklärung, die mit keinem Cent durchfinanziert ist", so Ottmar von Holtz.
„Es ist dringend erforderlich, dass sich öffentlich geförderte Forschung einer kritischen Öffentlichkeit stellt. Der neue, mit den Hochschulen geschlossene Hochschulentwicklungsvertrag weist in die richtige Richtung.“
"Auschwitz steht wie nichts anderes für Unmenschlichkeit, Vernichtung und Entpersonalisierung. Aus Menschen und Schicksalen wurden Nummern und namenlose Statistiken gemacht. Es liegt in unserer Verantwortung, nicht die Zahlen und Statistiken, sondern Namen, Gesichter und Schicksale als mahnende Erinnerung lebendig zu halten."
„Heute ist ein guter Tag für Niedersachsen, für die Bildungsgerechtigkeit und für die rund 170.000 niedersächsischen Studierenden. Mit der Abschaffung der Studiengebühren löst Rot-Grün heute ein zentrales Wahlversprechen ein.“
„In Zeiten knapper Kassen ist die Kultur stets vom Rotstift bedroht. Daher sind wir froh, dass wir den Kulturetat nicht nur erhalten konnten, sondern mit unserem zusätzlichen Kulturpaket ein Zeichen für die Fläche und für den ländlichen Raum setzen können. Kultur macht unser Land lebenswert“, betont Volker Bajus, kulturpolitischer Sprecher der Grünen.
„Aus meiner Sicht müssen sich die Hochschulleitung und der Stiftungsrat endlich öffent-lich zu Ihrer Verantwortung für die aus dem Ruder gelaufenen Kosten bekennen. Bisher ist die Einsicht in diese Verantwortung für mich nicht zu erkennen gewesen.“