Um das gewünschte Erlebniszentrum mit Millionen-Beträgen aus dem Konjunkturpaket II finanzieren zu können, wird von der Landesregierung ein Projekt übers Knie gebrochen, das noch lange nicht zu Ende gedacht ist“, so Gabriele Heinen-Kljajic.
„Angesichts der Tatsache, dass rund 25 Prozent der Studierenden Bafög benötigen, sind die 2 Millionen Euro noch nicht einmal ein Tautröpfchen auf den heißen Stein“, so Gabriele Heinen-Kljajic.
Die Landtagsgrünen haben die geplante Entflechtung der im Jahr 2000 fusionierten Fachhochschulen Oldenburg, Ostfriesland und Wilhelmshaven begrüßt.
Die Landtagsgrünen sehen sich durch die nun auch nationale und internationale Kritik an den Abrissplänen des Landtagspräsidenten für den denkmalgeschützten Plenarsaal in ihrer Haltung bestätigt.
Gegen einen Neubau und für eine „energieeffiziente und zeitgemäße Modernisierung des Landtagsgebäudes“ haben sich die Landtagsgrünen auf einer Veranstaltung mit mehr als 100 Fachleuten und Besuchern am Freitag (heute) in Hannover ausgesprochen.
„Der einmalige Besuch einer Technik-Show kann junge Menschen nicht dafür begeistern, irgendwann ein natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium aufzunehmen“, sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin Gabriele Heinen-Kljajic.
Auf die Nachricht, dass der niedersächsische Wissenschaftsminister Lutz Stratmann die Schirmherrschaft für den Galaabend der Wahl der Miss Germany 2009 übernommen hat, reagierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Gabriele Heinen-Kljajic mit einem Zitat.
Zu den heute vorgestellten Studienanfängerzahlen sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Gabriele Heinen-Kljajic: “Niedersachsen liegt mit einer Steigerungsrate von nur 2,5 Prozent im Bundesvergleich weit abgeschlagen auf Platz 14. Dieses Ergebnis ist miserabel."
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ursula Helmhold hat sich für einen „offenen und öffentlichen Diskussionsprozess über das Für und Wider der Abriss- und Neubaupläne für das Landesparlament“ ausgesprochen.
„Nur knapp die Hälfte der angekündigten 1.400 zusätzlichen Anfänger sind wahrlich kein Anlass zum Schulter klopfen“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic.