Die Landtagsgrünen sehen in der aktuellen Studie des Statistischen Bundesamtes zum Ländervergleich der Bildungsindikatoren den Beleg dafür, dass „Niedersachsen hochschulpolitisch auf dem Holzweg“ ist.
Um dem akuten Lehrerbedarf in Mangelfächern zu begegnen haben die Landtagsgrünen 500 zusätzliche Plätze an Studienseminaren und eine Qualitätsoffensive für Quereinsteiger gefordert.
wie heißt es doch so schön: erst hatten sie kein Glück – und dann kam auch noch Pech dazu. Es läuft nicht rund für die Regierung Wulff.
„Die Aufzählung einzelner Projektvorhaben in der Forschungsförderung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die CDU mit Minister Stratmann an der Spitze die Hochschulen seit Jahren durch radikale Kürzungen im Regen stehen lässt“, so Gabriele Heinen-Kljajic.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Gabriele Heinen-Kljajic hat das „Eilverfahren“ kritisiert, mit dem die Landesregierung das NTH-Gesetz zum Hochschulverbund zwischen Hannover, Braunschweig und Clausthal „durch die Beschlussfassung jagen“ will.
„Anstatt sich mit politisch nicht autorisierten Papieren herauszureden, muss der Minister endlich ein Konzept zur Museumsneuordnung vorlegen, die betroffenen Institutionen über seine Pläne informieren und mit ihnen das Gespräch organisieren", so Gabriele Heinen-Kljajic
Im Streit um die Umsetzung der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) warnt die hochschulpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion Gabriele Heinen-Kljajic davor, das „Kind mit dem Bade auszuschütten“ und fordert die Rückkehr zu einer sachlichen Debatte.
Der vorliegende Gesetzentwurf zur Gründung einer Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) ist aus Sicht der Landtagsgrünen „auf der Grundlage des derzeitigen Stands der Vorbereitungen nicht beratungsfähig“.
Kritik an den Äußerungen des Kulturministeriums Stratmann zur aktuellen Ländervergleichsstudie des Statistischen Bundesamtes kommt von den Landtagsgrünen.
„Die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Absinken der Studierneigung beweisen, dass die Landesregierung auf dem falschen Dampfer sitzt. Auf kurz oder lang wird Niedersachsen der Konkurrenz der gebührenfreien Nachbarländer nichts entgegenzusetzen haben“, so Gabriele Heinen-Kljajic