Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 125 vom

Studie erläutert den Umbau auf 100 Prozent-Versorgung aus Erneuerbaren Energien in Niedersachsen:GRÜNES Energieszenario kann bestellt werden

Ab heute (Dienstag) ist die Druckversion des grünen Energieszenarios "Enkeltaugliche Energieversorgung für Niedersachsen" bei den Landtagsgrünen erhältlich.

Pressemeldung Nr. 126 vom

Westerwelles Ziehsohn konnte sich schon vor Amtsübernahme nicht durchsetzen:Kein Neubeginn bei der FDP erkennbar

"Die alte Garde Westerwelle, Brüderle und Homburger bleibt in ihren Ministerämtern und auf ihren Posten. Eine Kabinettsumbildung wäre zwingend gewesen. Jetzt kämpft Rösler mit einer alten FDP auf verlorenem Posten", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 123 vom

„Unmoralisches Angebot“ hätte abgelehnt werden müssen:GRÜNE machen Bode-Reise zum Thema im Landtag: Minister als Gehilfe der Glücksspielindustrie?

Es sei zwar bekannt, dass die marktradikale FDP sich als Schutzpatron des Glücksspielgewerbes versteht, aber ein Landesminister sei eben den Interessen eines Landes verpflichtet und nicht denen einer Partei, sagte der innenpolitische Sprecher Ralf Briese.

Pressemeldung Nr. 124 vom

Schwarz-Gelb führungs- und orientierungslos – McAllister lässt sich auf der Nase herumtanzen:GRÜNE zu Sanders Atom-Moratoriumsschelte:

Der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel hat den in einem heutigen Presseinterview dokumentierten Zick-Zack-Kurs des nds. Umweltministers in Bezug auf die Sinnfälligkeit einer Sicherheitsüberprüfung der Atomkraftwerke im Rahmen des beschlossenen Drei-Monats-Moratoriums scharf kritisiert.

Pressemeldung Nr. 122 vom

Grüne: Folgen eines vertuschten Unfalls?:Mehr als ein Castor-Behälter mit hochradioaktivem Müll verschwunden

Vollständige Aufklärung fordert Stefan Wenzel nachdem das Verschwinden von 2285 hochradioaktiven Brennelementekugeln aus dem Versuchsreaktor in Jülich bekannt wurde.

 

Pressemeldung Nr. 119 vom

Minister hat Schulgesetz durchgezockt und sucht jetzt nur noch parlamentarische Kulisse für Kaffeeklatsch:Absage der GRÜNEN für Althusmann

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat mitgeteilt, dass sie, ebenso wie ihre Sprecherkolleginnen von SPD und Linke, nicht am Dienstag (05.04.) nächster Woche an der Gesprächsrunde zum Schulgesetz im Kultusministerium teilnehmen wird.

Pressemeldung Nr. 120 vom

Landesregierung muss tätig werden - Nicht die billigste sondern die beste Lösung schafft Akzeptanz für Netzausbau:Erdverkabelung ist das Gebot der Stunde

Die Landtagsgrünen haben Ministerpräsident McAllister aufgefordert, sich auf Bundesebene beim Strom-Trassenausbau für die weitgehende Erdverkabelung einzusetzen. „Das schafft eine hohe Akzeptanz, beschleunigt den Netzausbau und verringert die volkswirtschaftlichen Kosten“, so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 121 vom

NRW-Atomausstiegs-Gesetz unterstützen :GRÜNE fordern Anordnung des Sofortvollzugs für AKW Unterweser

"Die Landesregierung muss den Sofortvollzug für die Stilllegung des AKW Unterweser anordnen und sich dafür einsetzen, dass durch die unverzügliche Änderung des Atomgesetzes eine solide und seriöse rechtliche Basis für den Ausstieg geschaffen wird", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 117 vom

Leitfaden für radikalen Umbau: 100 Prozent Energie aus Sonne, Wind und Biomasse:GRÜNES Energieszenario „Ohne Atom und Kohle – Enkeltaugliche Energieversorgung für Niedersachsen“

Die Landtagsgrünen haben als Erste in Niedersachsen ein Konzept für den Umbau der Energieversorgung des Landes auf 100 Prozent Erneuerbare Energien vorgelegt. Die Studie erläutert auf rund 60 Seiten detailliert den Weg zu einer verantwortungsvollen Energieversorgung.

Pressemeldung Nr. 118 vom

Landesregierung verweigert Intensivierung der Lebensmittelkontrollen:Agrarministerkonferenz ohne Konsequenzen aus Dioxin-Skandal

„Von den zahlreichen Ankündigungen wird kaum etwas umgesetzt. So sind weder ein Haftungsfonds der Futtermittelindustrie, noch die von Niedersachsen geforderte Einfärbung von Industriefetten oder eine Verstärkung der Kontrollen der Futtermittelbranche umgesetzt worden", so Christian Meyer.