Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter kritisiert die von Kultusminister Althusmann überstürzt angeordnete außerplanmäßige Einstellung von Referendaren. Am 23.3. seien die Seminare per Ministererlass angewiesen worden, 500 Referendarstellen vorgezogen zum 1. Mai zu besetzen.
"Hans Christian Biallas ist im Landtag weder durch hohe soziale Kompetenz noch mit durchschlagendem Fachwissen in Finanz- und Wirtschaftsfragen aufgefallen. Er erfüllt die Voraussetzungen für diese hochdotierte Stelle objektiv nicht", kritisiert Ralf Briese.
„Die geplante Erhöhung der Mitarbeiterzahl der GEZ um bis zu 400 Stellen ist vollkommen unverständlich. Ein Ziel der Rundfunkgebührenreform ist, die Datenschnüffelei zu beenden und damit auch den Apparat der GEZ zu reduzieren“, so die medienpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ursula Helmhold.
„Das System tierquälerischer Billigproduktion läuft auch nach dem Abgang von Ministerin Grotelüschen ungezügelt weiter. Die neuerlichen Bilder und Berichte von der extremen Qualhaltung in Putenställen machen klar, dass die jetzigen Tierschutzstandards völlig ungenügend sind", so Christian Meyer.
Mit Unverständnis reagiert die parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Gabriele Heinen-Kljajic, auf ein Schreiben von Landtagspräsident Hermann Dinkla an den ehemaligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts Ernst-Gottfried Mahrenholz.
Im neuen 5-Minuten-Film wird unter anderem über das Grüne Energieszenario, Vorschläge für mehr BürgerInnen-Rechte und Hilfe für Flüchtlinge aus Nordafrika berichtet. Aber auch eine Tiroler Volksharfe spielt eine wichtige Rolle.
In ihrem gemeinsamen Schreiben an die Bundeskanzlerin und den Bundestagspräsidenten formulieren Stefan Schostok (SPD) und Stefan Wenzel (GRÜNE) ihre Vorschläge für einen breiten gesellschaftlichen Konsens zugunsten einer Energiewende und den Ausstieg aus der Atomkraft.
Die Landtagsgrünen haben die unzureichende Unterstützung durch die Landesregierung bei der Umwandlung der Berufsbildenden Schulen zu eigenverantwortlichen Regionalen Kompetenzzentren kritisiert.
23 Mädchen zwischen elf und 17 Jahren aus ganz Niedersachsen beteiligten sich an der Aktion im hannoverschen Leineschloss. „Die Mädchen sind heute mutig eingestiegen und hatten genaue Vorstellungen von dem, was sie wissen wollten“, sagte die frauenpolitische Sprecherin Elke Twesten.
„Wir haben dem Antrag der übrigen Landtagsfraktionen ... nicht zustimmen können, weil wir berechtigte Zweifel am Krisenmanagement des Finanzministers haben", so Hans-Jürgen Klein.