Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 109 vom

Signal für Abschied von der Atomkraft bleibt aus:Ministerpräsidenten-Gipfel mit dürftigen Ergebnissen

Als Minimum sei zu erwarten gewesen, dass die Ministerpräsidenten die endgültige Abschaltung der sieben ältesten AKW und des AKW Krümmel fordern. „Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien brauchen wir eine optimale Verbindung zwischen den Stromnetzen in Nord- und Mitteleuropa“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 105 vom

Land muss als Großkunde Druck erhöhen:Arbeitsplätze bei Alstom retten

„Es ist skandalös, wie kaltschnäuzig die Konzernleitung die ausgestreckte Hand der Beschäftigten ausschlägt und gegen jede wirtschaftliche Vernunft die Verlagerung von wesentlichen Produktionsteilen in Billiglohnländer vorantreibt!“ , so Enno Hagenah.

Pressemeldung Nr. 103 vom

Residenzpflicht und Gutschein-System abschaffen, Unterbringung dezentralisieren:Landesregierung blockiert Reformen in der Flüchtlingspolitik

„Seit Jahren ignoriert Innenminister Schünemann die Proteste in Flüchtlingslagern; die Landesregierung verweigert Reformen, die den Flüchtlingen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin Filiz Polat anlässlich eines bundesweiten Aktionstages.

Pressemeldung Nr. 104 vom

CDU und FDP nur noch mit Schadenbegrenzung bei Landtagswahlen befasst :McAllisters Berlin-Reise - außer Spesen nichts gewesen

"Ein Kurswechsel ist nicht in Sicht. Wenn McAllister die niedersächsischen Interessen konsequent vertreten will, dann muss er sich jetzt weigern, den nächsten Castortransport nach Gorleben abzuwickeln", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 101 vom

Mehr Plätze für engagierte Jugendliche gefordert:GRÜNE kritisieren Blockade der Landesregierung beim Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ)

Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass die Landesregierung Mittel für die Aufstockung der Plätze beim FÖJ verweigert hat. „In den Sonntagsreden lobt der Ministerpräsident die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement – aber Worte und Taten klaffen auseinander", so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 102 vom

Seekabel nach Norwegen bringen Windkraft in die Grundlast – Abschaltung aller AKW in den nächsten sieben Jahren möglich :GRÜNE fordern mehr Transparenz beim Ausbau der Stromnetze

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland im Laufe der nächsten sieben Jahre als realisierbar bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 99 vom

Flugzeugabsturz, Hochwasser, Problem Primärkreislauf, Notstromversorgung, mangelnde Sicherheitskultur:GRÜNE nennen fünf dringende Gründe für die endgültige Stilllegung des AKW Unterweser:

Im Zusammenhang mit der weiterhin ungeklärten Rechtslage für die vorübergehende Abschaltung des Atomkraftwerks Unterweser hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel seine Forderung nach dauerhafter Abschaltung der Atomanlage erneuert.

Pressemeldung Nr. 100 vom

Atom, Oberschule, keine Extrawürste für Abgeordnete und das Thema „Laster & Leidenschaften“:GRÜNE im Internet mit neuer Folge von „Wiebke weiß was“:

Die Themen der rund fünfminütigen Sendung sind diesmal die Konsequenzen aus der Atomkatastrophe, die verpatzte Schulreform, Vorschläge für das Ende von Abgeordnetenprivilegien, ein Praktikantenbesuch aus Uganda und die große Umfrage „Grüne sprechen über ihre Laster und Leidenschaften.“

Pressemeldung Nr. 98 vom

Atomanlagen Unterweser und Krümmel müssen sofort und für immer vom Netz:Ausstieg beschleunigen - Rechtssicherheit schaffen

„Die sieben ältesten Atomkraftwerke, darunter das AKW Unterweser, und zusätzlich das AKW Krümmel müssen sofort und für immer vom Netz genommen werden. Die Begrenzung der Abschaltung auf drei Monate ist ein schwarz-gelbes Wahlkampfmanöver", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 96 vom

Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Organismen muss bleiben:Landesregierung darf Aufhebung des Reinheitsgebotes beim Saatgut nicht zustimmen

„Nach dem von der Landesregierung im letzten Jahr durch Schlampereien mit verursachten Genmaisskandal, will Niedersachsen über den Bundesrat diese Genverschmutzungen nun legalisieren lassen“, so Christian Meyer. „Das ist die falsche Konsequenz. Niedersachsens Äcker müssen gentechnikfrei bleiben."