Als Minimum sei zu erwarten gewesen, dass die Ministerpräsidenten die endgültige Abschaltung der sieben ältesten AKW und des AKW Krümmel fordern. „Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien brauchen wir eine optimale Verbindung zwischen den Stromnetzen in Nord- und Mitteleuropa“, so Stefan Wenzel.
„Es ist skandalös, wie kaltschnäuzig die Konzernleitung die ausgestreckte Hand der Beschäftigten ausschlägt und gegen jede wirtschaftliche Vernunft die Verlagerung von wesentlichen Produktionsteilen in Billiglohnländer vorantreibt!“ , so Enno Hagenah.
„Seit Jahren ignoriert Innenminister Schünemann die Proteste in Flüchtlingslagern; die Landesregierung verweigert Reformen, die den Flüchtlingen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin Filiz Polat anlässlich eines bundesweiten Aktionstages.
"Ein Kurswechsel ist nicht in Sicht. Wenn McAllister die niedersächsischen Interessen konsequent vertreten will, dann muss er sich jetzt weigern, den nächsten Castortransport nach Gorleben abzuwickeln", so Stefan Wenzel.
Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass die Landesregierung Mittel für die Aufstockung der Plätze beim FÖJ verweigert hat. „In den Sonntagsreden lobt der Ministerpräsident die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement – aber Worte und Taten klaffen auseinander", so Christian Meyer.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland im Laufe der nächsten sieben Jahre als realisierbar bezeichnet.
Im Zusammenhang mit der weiterhin ungeklärten Rechtslage für die vorübergehende Abschaltung des Atomkraftwerks Unterweser hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel seine Forderung nach dauerhafter Abschaltung der Atomanlage erneuert.
Die Themen der rund fünfminütigen Sendung sind diesmal die Konsequenzen aus der Atomkatastrophe, die verpatzte Schulreform, Vorschläge für das Ende von Abgeordnetenprivilegien, ein Praktikantenbesuch aus Uganda und die große Umfrage „Grüne sprechen über ihre Laster und Leidenschaften.“
„Die sieben ältesten Atomkraftwerke, darunter das AKW Unterweser, und zusätzlich das AKW Krümmel müssen sofort und für immer vom Netz genommen werden. Die Begrenzung der Abschaltung auf drei Monate ist ein schwarz-gelbes Wahlkampfmanöver", so Stefan Wenzel.
„Nach dem von der Landesregierung im letzten Jahr durch Schlampereien mit verursachten Genmaisskandal, will Niedersachsen über den Bundesrat diese Genverschmutzungen nun legalisieren lassen“, so Christian Meyer. „Das ist die falsche Konsequenz. Niedersachsens Äcker müssen gentechnikfrei bleiben."