„Die Probleme bei Riffgat zeigen, wie wichtig ein gutes Management der Energiewende ist. Hier hat die alte Regierung geschlafen. Eine Bundesnetzgesellschaft könnte als ordnende Hand für eine bessere Koordination von Netz- und Windkraftausbau sorgen.“
Die Botschaft der ‚Kita-Volksinitiative‘, Rahmenbedingungen für eine gute Bildung von Anfang an zu schaffen, ist bei allen Fraktionen im Niedersächsischen Landtag angekommen. Das wurde in der heutigen Anhörung sehr deutlich.
Die Fragen der Opposition sind mittlerweile nicht mehr nur geschmacklos und persönlich, sondern haben sich komplett von Fakten und der Realität entfernt.
Liebe Mädchen, wie in den Vorjahren möchten wir Euch auch in diesem Jahr herzlich zum diesjährigen Zukunftstag in die Grüne Landtagsfraktion am Donnerstag, 27. März 2014, einladen.
„Es ist dringend erforderlich, dass sich öffentlich geförderte Forschung einer kritischen Öffentlichkeit stellt. Der neue, mit den Hochschulen geschlossene Hochschulentwicklungsvertrag weist in die richtige Richtung.“
„Das Verhalten der ehemals Verantwortlichen des ADAC ist mehr als fragwürdig, wenn nicht sogar skandalös. Wir fragen im Niedersächsischen Landtag, ob das Notfallnetz in der Luftrettung in Niedersachsen dadurch gefährdet wurde“, so Meta Janssen-Kucz.
„Wir statten die Ganztagsschulen in den kommenden Jahren schrittweise besser mit Lehrerstunden aus, so dass sie nach einem pädagogischen Gesamtkonzept mit Lehrkräften und außerschulischen Partnern arbeiten können. Denn Ganztagsschule ist mehr als Vormittagsunterricht mit einzelnen Betreuungsangeboten am Nachmittag“ , so Ina Korter.
„Das Gutachten, das vermeintliche Ass im Ärmel von Herrn Nacke, entpuppte sich als Karo Neun – damit kann die Opposition noch nicht mal beim Mau-Mau spielen eine gute Figur abgeben.“
„Die akute Krise der Offshore-Windunternehmen ist eine Warnung. Wir dürfen bei der Windkraft an Land nicht die gleichen Fehler wiederholen. Noch sind die Auftragsbücher der Onshore-Branche gefüllt, aber ohne Planungssicherheit droht auch hier der Verlust von Arbeitsplätzen“, so Volker Bajus.
"Auschwitz steht wie nichts anderes für Unmenschlichkeit, Vernichtung und Entpersonalisierung. Aus Menschen und Schicksalen wurden Nummern und namenlose Statistiken gemacht. Es liegt in unserer Verantwortung, nicht die Zahlen und Statistiken, sondern Namen, Gesichter und Schicksale als mahnende Erinnerung lebendig zu halten."