Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 218 vom

Grüne rufen zu Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben im November auf:Keine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken - Atommüll-Entsorgung in der Sackgasse

„Während Laufzeitverlängerungen Extraprofite in die Kassen der Atomindustrie spülen würden, sollen die Milliardenkosten für das Endlagerdesaster in der Asse und die Nothilfe im Atomlager Morsleben der Allgemeinheit aufgebürdet werden“, so Rebecca Harms und Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 213 vom

Herleitungsbericht zur Flutung mangelhaft:GRÜNE fordern Stopp der laufenden Arbeiten in Asse II

"Jetzt dürfen keine Fakten geschaffen werden, die andere Optionen wie die Rückholung oder die Stabilisierung des maroden Grubengebäudes unmöglich machen", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 201 vom

„Unfälle, Unwahrheiten und Rechtswidrigkeiten verlangen Aufklärung und Konsequenzen“:GRÜNE machen Asse zum Thema in der Aktuellen Stunde

Es sei an der Zeit, dass der Kabinettschef sich in angemessener Weise zum „kollektiven Versagen von Betreibern, Behörden und der niedersächsischen Fachaufsicht“ äußert, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 196 vom

Minister Gabriel macht vorschnelle Zusagen -Parlamentarischer Untersuchungsausschuss unerlässlich:Betreiberkonzept zur Asse-Schließung nicht umsetzbar

Die Landtagsgrünen sehen auch nach dem Treffen der auf Bundes- und Landesebene zuständigen Ministerien keine Anhaltspunkte für eine schnelle Lösung der Probleme mit den radioaktiven Kontaminationen im Atommülllager Asse.

Pressemeldung Nr. 194 vom

SPD-Entscheidung verzögert Asse-Aufklärung

Zu den Ergebnissen des Asse-Gespräches in Berlin mit Bundesforschungsministerin Schavan, Bundesumweltminister Gabriel und Landesumweltminister Sander äußerte sich der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel mit großer Skepsis.

Pressemeldung Nr. 192 vom

Minister Sander hat Aufsichtspflicht grob vernachlässigt - rechtswidrige Entscheidungen, Unfälle und Verstöße gegen Meldepflichten aufklären:GRÜNE beantragen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Asse

Die 12 Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen im haben auf einen Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zur Aufklärung der politischen Verantwortlichkeiten für das Desaster im Atommülllager Asse II verabschiedet.

Pressemeldung Nr. 191 vom

Flut von Fragen und Verdachtsmomenten zum skrupellosen Umgang mit Atommüll:GRÜNE fordern Regierungserklärung zur Asse und bereiten Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses vor

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel sieht auch nach der heutigen (Freitag) Sondersitzung des Umweltausschusses „eine Flut von Unklarheiten, Fragen und Verdachtsmomenten in Bezug auf das Missmanagement im Atommülllager Asse.

Grüne schließen Untersuchungsausschuss im Streit um Asse nicht aus

(dpa/lni) - Im Streit um das Atommüll-Lager Asse schließen die Grünen einen Untersuchungsausschuss nicht aus. «Wir wollen schlicht und einfach alle Fakten sehen», so Stefan Wenzel. Um die Vorgänge in dem Forschungsbergwerk aufzuklären, müssten alle parlamentarischen Instrumente genutzt werden.

Pressemeldung Nr. 188 vom

Laufende Arbeiten unverzüglich einstellen:Sonderbetriebspläne zur Asse öffentlich machen

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Beschwichtigungsversuche des Umweltstaatssekretärs Birkner (FDP) über die Informationspolitik zur Asse und zur radioaktiven Belastung der Lauge scharf kritisiert.

Pressemeldung Nr. 183 vom

Anlage der E.on-Tochter Dekonta erhöht Gefährdungspotenzial:GRÜNE kritisieren Pläne zum Betrieb einer „Atomwäscherei“

Scharfe Kritik an den Plänen der E.on-Tochter Dekonta, in Sandstedt (Landkreis Cuxhaven) eine Wäscherei für radioaktiv verstrahlte Schutzkleidung und Atemschutzmasken zu errichten, kommt von den Landtagsgrünen.