Pressemeldungen

Pressekonferenz zum Atommülllager Asse II:Grüne: Verdacht auf illegale Endlagerung in der Asse

Auf einer Pressekonferenz stellten der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel und die regionale Abgeordnete Gabriele Heinen-Kljajic den aktuellen Stand und grüne Forderungen zum weiteren Vorgehen zum Atommülllager Asse II vor.

Pressemeldung Nr. 233 vom

Wenzel: Sander von Atomaufsicht entbinden:Atommülllager Asse II

„Die Atomaufsicht des Landes hat auf ganzer Linie versagt“, erklärte der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 232 vom

Wenzel: „Wir stochern im Nebel!“:Unterrichtung des Umweltausschusses zur Asse

Als völlig unbefriedigend bewertete der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel das Ergebnis der heutigen Befragung im Umweltausschuss zu den Vorgängen im Atommülllager Asse.

Pressemeldung Nr. 230 vom

Wenzel: „Untersuchungsausschuss rückt näher!“:Versuchsendlager Asse II: Verdacht auf Einlagerung von hochradioaktivem Müll

Die Landtaggrünen fordern die Entnahme von Proben aus den eingelagerten Fässern im Atommülllager Asse, um den Verdacht des illegalen Umgangs mit Kernbrennstoffen zu klären. „Ich bin überzeugt, dass wir bislang erst die Spitze des Eisberges sehen“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 218 vom

Grüne rufen zu Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben im November auf:Keine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken - Atommüll-Entsorgung in der Sackgasse

„Während Laufzeitverlängerungen Extraprofite in die Kassen der Atomindustrie spülen würden, sollen die Milliardenkosten für das Endlagerdesaster in der Asse und die Nothilfe im Atomlager Morsleben der Allgemeinheit aufgebürdet werden“, so Rebecca Harms und Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 213 vom

Herleitungsbericht zur Flutung mangelhaft:GRÜNE fordern Stopp der laufenden Arbeiten in Asse II

"Jetzt dürfen keine Fakten geschaffen werden, die andere Optionen wie die Rückholung oder die Stabilisierung des maroden Grubengebäudes unmöglich machen", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 201 vom

„Unfälle, Unwahrheiten und Rechtswidrigkeiten verlangen Aufklärung und Konsequenzen“:GRÜNE machen Asse zum Thema in der Aktuellen Stunde

Es sei an der Zeit, dass der Kabinettschef sich in angemessener Weise zum „kollektiven Versagen von Betreibern, Behörden und der niedersächsischen Fachaufsicht“ äußert, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 196 vom

Minister Gabriel macht vorschnelle Zusagen -Parlamentarischer Untersuchungsausschuss unerlässlich:Betreiberkonzept zur Asse-Schließung nicht umsetzbar

Die Landtagsgrünen sehen auch nach dem Treffen der auf Bundes- und Landesebene zuständigen Ministerien keine Anhaltspunkte für eine schnelle Lösung der Probleme mit den radioaktiven Kontaminationen im Atommülllager Asse.

Pressemeldung Nr. 194 vom

SPD-Entscheidung verzögert Asse-Aufklärung

Zu den Ergebnissen des Asse-Gespräches in Berlin mit Bundesforschungsministerin Schavan, Bundesumweltminister Gabriel und Landesumweltminister Sander äußerte sich der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel mit großer Skepsis.

Pressemeldung Nr. 192 vom

Minister Sander hat Aufsichtspflicht grob vernachlässigt - rechtswidrige Entscheidungen, Unfälle und Verstöße gegen Meldepflichten aufklären:GRÜNE beantragen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Asse

Die 12 Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen im haben auf einen Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zur Aufklärung der politischen Verantwortlichkeiten für das Desaster im Atommülllager Asse II verabschiedet.