Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 305 vom

Scharfe Kritik an Verweigerungshaltung:Niedersachsen muss sich unabhängiger Überprüfung der Atomaufsicht stellen

„Niedersachsen ist schließlich nicht Nordkorea. Und die Vorgänge in der Asse haben ganz klar gezeigt, dass die Atomaufsicht des Landes auf ganzer Linie versagt hat“, kritisiert Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 302 vom

GRÜNE fordern Gesamtkonzept:Naturschutz bei Offshore-Netzanbindung nicht ausreichend geprüft?

„Dass es auf der gewählten Trasse erhebliche Schäden geben würde, war den Fachleuten in der Nationalparkverwaltung offenbar vorher klar. Deshalb stellt sich die Frage, warum die Kabel nicht etwa entlang der Schifffahrtswege durch die Flussmündungen verlegt werden“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 300 vom

Union lässt Katze aus dem Sack:GRÜNE: Asse-Desaster muss Konsequenzen für Gorleben haben

Die Forderung der Union, den Salzstock Gorleben jetzt als Endlager durchzusetzen, stößt auf scharfe Kritik bei den Landtagsgrünen.

GRÜNE hoffen aus Stimmen von SPD, CDU und FDP für Untersuchungsausschuss Asse

"Die Asse ist das Waterloo für die deutsche Endlagerforschung und für das deutsche Endlagerprojekt", so Stefan Wenzel auf einer Pressekonferenz des Fraktionsvorstandes.

Pressemeldung Nr. 294 vom

GRÜNE: Absage der SPD an Asse-Untersuchungsausschuss „schwerer Fehler“

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Absage der SPD an einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Asse als „schweren Fehler“ bezeichnet.

Mittwoch, den 10.09.2008 um 09.30 UhrHannover, Landtag, Erweiterungsgebäude, Raum 1405 :Einladung zum Pressefrühstück „Asse, Ems-Gift und Hochschul-Ärger – die Regierung Wulff weiter unter Druck“

wie heißt es doch so schön: erst hatten sie kein Glück – und dann kam auch noch Pech dazu. Es läuft nicht rund für die Regierung Wulff.

Pressemeldung Nr. 290 vom

Untersuchungsausschuss notwendig: Fehler nicht wiederholen und Versager nicht wieder verantwortlich machen - Stopp der Castortransporte gefordert:GRÜNE: Bewertung der Asse als Atomanlage war überfällig

„Der Beschluss zur Anwendung des Atomrechts war überfällig. Anders hätte es keine Chance gegeben, sich mit den von diesem Endlager ausgehenden Gefahren sachgerecht auseinanderzusetzen“, sagte Stefan Wenzel

Pressemeldung Nr. 286 vom

Bundesministerin Schavan Verantwortung entziehen:Strafanzeige zur Asse Nachdruck verliehen

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hält seine Strafanzeige gegen den Betriebsleiter der Asse und die Verantwortlichen bei den Betreibern sowie gegen den Niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander aufrecht.

Pressemeldung Nr. 284 vom

Asse als Prototyp für Gorleben ist Lehrstück für verantwortungslosen Umgang mit Atommüll:GRÜNE zum Statusbericht Asse: „Gabriel, übernehmen Sie!“

Die vom hiesigen Umweltminister Sander und seinem Staatssekretär erwogenen Maßnahmen seien „in keiner Weise ausreichend und sachgerecht“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 282 vom

Statt Forschung Billig-Entsorgung:Asse-Lieferlisten als Who-is-Who der deutschen Atomindustrie

Die Landtagsgrünen sehen nach aktuellen Presseberichten ihren Vorwurf bestätigt, dass das Atommülllager in der Asse von den Betreibern nicht als Forschungsbergwerk, sondern als Endlager betrieben worden sei.