Die „so genannte Nachhaltigkeitsstrategie“ biete im Kapitel Klimaschutz und Energie ein „Bild des Jammers“. So strebe die Landesregierung lediglich die von der EU ohnehin rechtsverbindlich zu erbringenden Einsparungen der Treibhausgase von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 an, kritisiert Stefan Wenzel.
"Die Stadtwerke haben strategische Vorteile bei der Nutzung von hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und dezentralen erneuerbaren Energiequellen. Und sie haben Know-How-Vorteile“, so Stefan Wenzel.
Nach aktuellen Pressemeldungen über Probleme bei der Sicherheitsüberprüfung von neuen Castor-Behältern hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die Forderung nach einem Transportstopp ins Zwischenlager Gorleben erneuert.
Passend zum bundesweiten Klimaaktionstag am Freitag dieser Woche (25.04.) starten die Landtagsgrünen eine Internetaktion gegen den geplanten Bau von Kohlekraftwerken in Niedersachsen.
Mit einem offenen Brief an die Staatsanwaltschaft haben die Landtagsgrünen auf die Einstellung der Ermittlungen zur strafrechtlichen Verantwortung für den Umgang mit radioaktiven Stoffen im Endlager Asse II bei Wolfenbüttel reagiert.
Niedersächsische und schleswig-holsteinische Grüne haben zahlreich an der Mahnwache am 06.04.08 vor dem Atomkraftwerk Krümmel teilgenommen. Mit dabei waren der Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion Stefan Wenzel, sowie seine Stellvertreterin Miriam Staudte.
„Die besorgniserregenden Ergebnisse der Studie zur Häufung von Kinderkrebs im Umfeld von Atomkraftwerken und die Leukämiefälle am AKW Krümmel dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, so Stefan Wenzel.
Tatkräftige Unterstützung für die zahlreichen Initiativen gegen geplanten Kohlekraftwerke haben die Landtagsgrünen angekündigt. Auf einer Pressekonferenz nach einer zweitägigen Klausur in Loccum stellte Stefan Wenzel die Schwerpunkte der kommenden Monate vor.
Wenzel forderte eine Verschärfung der niedersächsischen Verfassung und des Grundgesetzes, um Natur und Umwelt wirkungsvoller zu schützen und die Rechte kommender Generationen zu wahren.
Mit der Ankündigung, Niedersachsen durch den Ausbau von Kohlekraftwerken zum Energieland Nr. 1 zu machen, präsentiert sich Umweltminister Sander nach Ansicht der Landtagsgrünen als „Klimakiller Nr. 1“, so Stefan Wenzel.