"Die Stadtwerke haben strategische Vorteile bei der Nutzung von hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und dezentralen erneuerbaren Energiequellen. Und sie haben Know-How-Vorteile“, so Stefan Wenzel.
„Integration muss früher als mit drei Jahren beginnen. Deshalb sollten Kommunen, die die für Integrationsgruppen notwendigen höheren räumlichen Standards umsetzen, auch besonders finanziell unterstützt werden“, so Miriam Staudte.
„Direkte Demokratie schmeckt vielen Politikern nicht. Der Bürgerentscheid ist eine Vitaminkur für die oftmals fade und ritualisierte Parlamentsdemokratie. Jetzt kann die Landesregierung zeigen, ob sie ihren Bürgern vertraut oder nicht“, so Ralf Briese.
„Die Landesregierung guckt tatenlos zu und trägt die Verantwortung dafür, dass die Abfallgebühren für die Bürgerinnen und Bürger steigen“, so Stefan Wenzel.
Das Konzept zur Finanzierung der versprochenen Hilfen für Fusionskommunen stößt bei den Landtagsgrünen auf scharfe Kritik. „Die Kommunen bekommen in die rechte Tasche gesteckt, was ihnen vorher aus der linken Tasche genommen wurde", so Hans-Jürgen Klein.
Die Landtagsgrünen haben das knappe Scheitern des Bürgerentscheids gegen den Verkauf der kommunalen Stadtwerke in Holzminden als Ergebnis eines „Abstimmungsverfahrens nach Gutsherrenart“ bezeichnet.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel und die Braunschweiger Abgeordnete Gabriele Heinen-Kljajic zeigen sich erfreut darüber, dass in der niedersächsischen CDU endlich über den Fortgang der Verwaltungsreform diskutiert wird.
Zusammen mit 100 Nachbarinnen und Nachbarn aus seiner Heimatgemeinde Groß Lengden fährt der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel heute (Freitag) zur Siegerehrung des 22. Bundeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“
Die Zahl der Krippenplätze für behinderte Kinder unter drei Jahren liege bei Null, weil sich die Landesregierung weigere, auch für Kinder dieser Altersgruppe die notwendigen zusätzlichen Heilpädagogen zu finanzieren, so Meta Janssen-Kucz .
„Zum wiederholten Mal ist damit ein von der Landesregierung mit heißer Nadel gestricktes Gesetz von einem Gericht aufgehoben worden, weil es unvereinbar mit der Niedersächsischen Verfassung ist“, sagte der innenpolitische Sprecher Hans-Albert Lennartz.