„Die Zulassung zu den Integrationskursen ermöglicht frühzeitig eine Orientierung im Lebensumfeld und lässt Potenziale nicht ungenutzt. Bei späterer Verfestigung des Aufenthaltes befördern bereits erworbene Sprachkenntnisse so die weitere Integration.“
„Offensichtlich wird die Zwangssituation von AsylbewerberInnen ausgenutzt, um Informationen für Nachrichtendienste zu beschaffen. Wir müssen dringend klären, auf welcher Rechtsgrundlage diese Befragungen in Niedersachsen stattgefunden haben, und wer seit wann davon Kenntnis hat“, so Belit Onay.
„Im Namen meiner Fraktion möchte ich mich bei den Kommissions-Mitgliedern der letzten 20 Jahre für ihre wertvolle Expertise in Fragen der Migration bedanken.“
„Ich freue mich sehr, dass diese Abschiebung, die nicht hätte geschehen dürfen, nun endlich rückgängig gemacht wurde und die Eltern wieder mit ihren minderjährigen Kindern in Deutschland vereint sind“, so Filiz Polat.
„Ich hoffe, dass möglichst viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum interreligiösen Austausch über ein so wichtiges Thema wie den Umweltschutz nutzen und ihre Gemeinden vor Ort besuchen.“
"Ich freue mich besonders, dass auf Vorschlag des Innenministeriums die ausgewiesene Expertin Sibylle Naß wieder berufen wurde und ihr Fachwissen der Kommission damit erhalten bleibt."
„Wir heißen die syrischen Flüchtlinge in Niedersachsen herzlich willkommen. Niedersachsen hat auf unsere Initiative hin frühzeitig als einziges Bundesland fraktionsübergreifend nicht nur für die zügige Aufnahme von Syrerinnen und Syrer geworben, sondern angesichts der syrischen Flüchtlingskatastrophe auch befürwortet, mehr Menschen aus dem Kriegsgebiet zu holen.“
„Mit der Wiedereinreise wird eine der zahlreichen flüchtlingspolitischen Fehlentscheidungen korrigiert, die CDU-Innenminister Uwe Schünemann getroffen hat“, so Filiz Polat.
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zeigt sich sehr erleichtert über die angekündigte Wiedereinreise von Anuar Naso und seinem Vater. Filiz Polat, flüchtlingspolitische Sprecherin der Fraktion, erklärt: „Wir sind sehr froh, dass eine Lösung in diesem Fall schneller herbeigeführt werden konnte als bei der Rückkehr von Gazale Salame und ihren Kindern, die letztlich acht Jahre dauerte.“