„Mit dem Gesetz von CDU/FDP wird die Schule nicht eigenverantwortlich, das Gängelband des Ministeriums wird lediglich ein bisschen länger“, so Ina Korter.
„Wichtig ist, dass Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnnen und Schüler demokratisch beteiligt und in die Verantwortung für die Schulentwicklung genommen werden und dass effektiv gearbeitet werden kann“, so Ina Korter (MdL).
Die Landtagsgrünen fordern einen jährlichen Bildungsbericht zur Lage an den Schulen in Niedersachsen, der den Landtag regelmäßig präzise darüber informiert, wie viele Unterrichtsstunden tatsächlich erteilt wurden und wie viele ausgefallen seien.
Die Landtagsgrünen sehen ihre Forderung nach einer stärkeren Beteiligung der Eltern und Schüler vom bisherigen Verlauf der Landtags-Anhörung zur Eigenverantwortlichen Schule bestätigt.
Nach der Kritik des Bundesrechnungshofes an der Verwendung der Investitionsmittel der Bundesregierung für Ganztagsschulen haben die Landtagsgrünen eine Überprüfung der Mittelverwendung in Niedersachsen gefordert.
Die Panne beim ersten Mathematik-Zentralabitur in Niedersachsen dürfe nicht zu Nachteilen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler führen, forderte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter in Hannover.
Die Abgeordneten des niedersächsischen Landtages dürfen in Sachen Nichtraucherschutz nicht länger ein schlechtes Vorbild liefern, meint Ina Korter, schulpolitische Sprecherin der Grünen.
„Trainieren auch niedersächsische Schülerinnen und Schüler für Olympia?“, wollte Ina Korter, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen, von der Landesregierung wissen. Die Antwort ist jedoch ernüchternd: Lediglich knapp 5% der bundesweit über 82.000 am ...