„Gerade der Jurist Busemann müsste es sehr ernst nehmen, wenn ein UN-Menschenrechtsexperte feststellt, dass in Deutschland das Grundrecht auf Bildung nicht gewahrt wird“, so Ina Korter.
Die seit dem 1. Januar 2007 abgeschaffte steuerliche Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers soll auf Beschluss des Landtages von der Landesregierung auf Bundesebene thematisiert werden, z.B. mit einer Bundesratsinitiative.
Der Vorschlag von Braunschweiger Eltern, mit einer niedersachsenweiten Volksinitiative mehr Druck für eine bessere Unterrichtsversorgung zu machen, ist bei den Landtagsgrünen auf Unterstützung gestoßen.
Die heute von Kultusminister Busemann angekündigte Entlastung für die Schulleitungen von eigenverantwortlichen Schulen ist in den Augen der stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter unzureichend.
Eine Lehrer-Fortbildungsoffensive für individuelle Förderung in der Schule hat die stellvertretende Vorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter gefordert.
Ein halbes Jahr, nachdem die Landtagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN per Antrag versuchte, den offenen Vollzug zu stärken, greife Justizministerin Heister-Neumann jetzt die Pläne der Grünen auf, so der für Strafvollzug zuständige Grünen-Abgeordnete Andreas Meihsies
Die Landtagsgrünen haben die Vorschläge von Kultusminister Busemann zur Eigenverantwortlichen Schule als „enttäuschend und unzureichend“ bezeichnet.
. „Statt die Lehrerausbildung endlich zu modernisieren, bildet die Landesregierung für überholte Strukturen aus“, kritisierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ina Korter die Absicht Busemanns wieder ein eigenständiges Lehramt für Realschulen einzuführen.
Als „noch unzureichend“ hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter die Bewilligung von zusätzlichen Lehrerstunden durch Kultusminister Busemann bezeichnet.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ina Korter kritisierte am Dienstag in Hannover, dass in den vergangenen zehn Jahren in Niedersachsen der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die auf eine Förderschule überwiesen würden, sogar wieder gestiegen sei.