Der Kultusminister soll die zentrale Mathe-Prüfungsarbeit für die Haupt- und Realschülerinnen und -schüler vom vergangenen Dienstag entweder zurückziehen oder die starke Gewichtung für die Jahresnote reduzieren, fordert Ina Korter.
Die von Kultusminister Busemann verkündete Genehmigung von 31 neuen Ganztagsschulen ist nach Meinung der Landtagsgrünen „viel zu kurz gesprungen“. „Offenbar geht es bei Busemann noch lighter als light."
„Wir sind den Initiatoren sehr dankbar, dass sie die viel zu großen Klassen, die schlechte Unterrichtsversorgung und die mangelnde Unterstützung der Schulen mit ihrer Aktion in das Bewusstsein breiter Bevölkerungsschichten bringen“, so Ina Korter.
Die stellvertretende Vorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter hat kritisiert, dass der Kultusminister durch rückwirkende Änderungen an den Oberstufen- und Abiturverordnungen die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe chaotisiert.
„Gerade der Jurist Busemann müsste es sehr ernst nehmen, wenn ein UN-Menschenrechtsexperte feststellt, dass in Deutschland das Grundrecht auf Bildung nicht gewahrt wird“, so Ina Korter.
Die seit dem 1. Januar 2007 abgeschaffte steuerliche Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers soll auf Beschluss des Landtages von der Landesregierung auf Bundesebene thematisiert werden, z.B. mit einer Bundesratsinitiative.
Der Vorschlag von Braunschweiger Eltern, mit einer niedersachsenweiten Volksinitiative mehr Druck für eine bessere Unterrichtsversorgung zu machen, ist bei den Landtagsgrünen auf Unterstützung gestoßen.
Die heute von Kultusminister Busemann angekündigte Entlastung für die Schulleitungen von eigenverantwortlichen Schulen ist in den Augen der stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter unzureichend.
Eine Lehrer-Fortbildungsoffensive für individuelle Förderung in der Schule hat die stellvertretende Vorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter gefordert.
Ein halbes Jahr, nachdem die Landtagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN per Antrag versuchte, den offenen Vollzug zu stärken, greife Justizministerin Heister-Neumann jetzt die Pläne der Grünen auf, so der für Strafvollzug zuständige Grünen-Abgeordnete Andreas Meihsies