Nach der Kritik des Bundesrechnungshofes an der Verwendung der Investitionsmittel der Bundesregierung für Ganztagsschulen haben die Landtagsgrünen eine Überprüfung der Mittelverwendung in Niedersachsen gefordert.
Die Panne beim ersten Mathematik-Zentralabitur in Niedersachsen dürfe nicht zu Nachteilen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler führen, forderte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter in Hannover.
Die Abgeordneten des niedersächsischen Landtages dürfen in Sachen Nichtraucherschutz nicht länger ein schlechtes Vorbild liefern, meint Ina Korter, schulpolitische Sprecherin der Grünen.
„Trainieren auch niedersächsische Schülerinnen und Schüler für Olympia?“, wollte Ina Korter, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen, von der Landesregierung wissen. Die Antwort ist jedoch ernüchternd: Lediglich knapp 5% der bundesweit über 82.000 am ...
Die Landtagsgrünen haben dem niedersächsischen Ministerpräsidenten vorgeworfen, mit seiner Schulreform die Zunahme von Problemen mit Gewalt und Desintegration an Hauptschulen zu forcieren.
In der Diskussion um ein Handyverbot auf Schulhöfen werfen die Landtagsgrünen dem Kultusminister Doppelzüngigkeit vor. Er beklage einerseits lauthals den zunehmenden Konsum von Gewaltvideos und menschenverachtenden Filmen bei Jugendlichen und kürze andererseits die medienpädagogische Arbeit vor Ort.
Als „unzureichend und einseitig“ hat die stellvertretende Vorsitzende der Landtagsgrünen, Ina Korter, das von Kultusminister Busemann vorgestellte Fortbildungskonzept für die Schulen bezeichnet. Es reiche nicht aus, nur die Schulleitungen zu qualifizieren.
Auf Kritik der Landtagsgrünen ist der neue Erlass des Kultusministers zur Freistellung von Lehrkräften für die Arbeit an den Medienzentren und Kreisbildstellen gestoßen. Die Reduzierung der Freistellungsstunden habe eine Kürzung der Fachstunden für die medienpädagogische Arbeit zur Folge.