Als Alarmzeichen hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Ursula Helmhold, die bekannt gewordenen Ergebnisse der Hamburger Rechtsmediziner über den Pflegezustand Verstorbener bezeichnet.
Die Landtagsgrünen wollen mit einer umfangreichen Anfrage Licht in das Dunkel der Eingliederungshilfe in Niedersachsen bringen.
Anlässlich des 50jährigen Bestehens des Deutschen Atomforums erneuern die Landtagsgrünen ihre Forderung nach einem schnellen Atomausstieg.
Kritik am so genannten „Niedersächsischen Weg“ bei der Einrichtung von Pflegestützpunkten kommt von den Landtagsgrünen.
Nach der heutigen (Mittwoch) Landtagsanhörung zur so genannten KIKK-Studie (Kinderkrebs in der Umgebung von kerntechnischen Anlagen) hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Staudte „dringenden Handlungsbedarf“ angemahnt.
Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung zu mehr „Enthusiasmus bei der Armutsbekämpfung“ aufgefordert.
Nach dem Bekanntwerden eines weiteren Leukämiefalls in der Elbmarsch haben die Landtagsgrünen gefordert, das für den nächsten Monat geplante Wiederanfahren des Atomkraftwerks Krümmel zu stoppen und das AKW endgültig abzuschalten.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ursula Helmhold hat die jüngsten Aussagen der Sozialministerin und der Pflegekassen zur Verbesserung der Pflegesätze in den Altenpflegeheimen als „unaufrichtig“ bezeichnet.
Die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Elke Twesten hat die niedersächsischen Ministerinnen Heister-Neumann und Ross-Luttmann aufgefordert, sich für eine Beendigung des „Werbefeldzuges für HPV-Impfungen“ einzusetzen.
Die Landtagsgrünen fordern die flächendeckende Einrichtung von Stützpunkten, in denen Pflegebedürftige und deren Angehörige unabhängig und frei von Trägerinteressen beraten werden.