Die Meldungen über den Zutritt weiterer radioaktiv verseuchter Laugen in der Asse aus dem Tiefenaufschluss zeigen nach Meinung der Landtagsgrünen, wie unfassbar fahrlässig das Helmholtz-Zentrum als ehemaliger Betreiber und die damalige Atomaufsicht mit den Strahlenabfällen hantiert haben.
Anlässlich der von einem schleswig-holsteinischen Apachen mit türkischem Migrationshintergrund vorgenommenen Überreichung der „Ehrenhäuptlingswürde“ an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten hat die stellvertretende Medizinfrau der Grünen Ursula Helmhold fünf Fragen an den Abendwind gestellt:
Als eine „Regierung ohne Strategie und Konzept“ haben die Grünen im Landtag die Diskussion über kommunale Gebietsreformen in Niedersachsen bezeichnet.
Es reiche nach dem Desaster des Pannenmeilers Krümmel nicht mehr aus, wenn Umweltminister Sander die Sicherheit der drei niedersächsischen Atomkraftwerke dem Bundesumweltministerium darlege.
Der tierschutzpolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion Christian Meyer hat kritisiert, dass der des in der EU verbotenen Lebendrupfens von Gänsen überführte Zuchtbetrieb in Wistedt/Kreis Harburg für das Jahr 2008 auch noch 165.000 Euro EU-Agrarsubventionen kassiert hat.
Als Alarmzeichen hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Ursula Helmhold, die bekannt gewordenen Ergebnisse der Hamburger Rechtsmediziner über den Pflegezustand Verstorbener bezeichnet.
Die Landtagsgrünen wollen mit einer umfangreichen Anfrage Licht in das Dunkel der Eingliederungshilfe in Niedersachsen bringen.
Nach der heutigen Sondersitzung des Umweltausschusses sehen die Landtagsgrünen einen weiteren Versuch der Fraktionen von CDU und FDP gescheitert, sich und die Regierung Wulff im Skandal um die Atommülllagerung in der Asse weiße Westen zu verschaffen.
Die Grünen fordern für die morgige Sondersitzung des Umweltausschusses des Landtags eine Unterrichtung des Umweltministeriums zu den Sicherheitskonzepten der niedersächsischen Atomkraftwerke in Lingen, Grohnde und Unterweser.
Nach den erneut gescheiterten Gesprächen zwischen Bund und Land über die Umsetzung strengerer Sicherheitsstandards in den niedersächsischen AKW haben die Landtagsgrünen die „Verweigerungshaltung“ des niedersächsischen Umweltministers kritisiert.