Der agrarpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Christian Meyer begrüßt die heute getroffene Entscheidung der EU-Kommission, die vom Bauernverband geforderte „Abwrackprämie“ für Milchkühe nicht einzuführen.
Der Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag, Stefan Wenzel, hat Ministerpräsident Wulff aufgefordert, die Unterlagen der sogenannten Weizsäcker-Kommission zu Gorleben vorzulegen.
Als verständlich bezeichnete der strafvollzugspolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Helge Limburg, die Protestaktion insbesondere der U-Häftlinge in der Justizvollzugsanstalt Hannover.
Die Grünen im Landtag fordern aufgrund der erneuten dramatischen Unfallserie auf der A 2 den Bau einer umfassenden technischen Sicherung und Verkehrslenkung auf den niedersächsischen Transitautobahnen.
Empört äußerte sich Helge Limburg, rechtspolitischer Sprecher der Landtagsgrünen, am heutigen Dienstag über die Besetzung des Landhotels Gerhus bei Faßberg (Kreis Celle) durch Neonazis:
Kritisch haben sich die Landtagsgrünen zum Vorschlag der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing geäußert, ein neues Unterrichtsfach „Wohlfühlen“ gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen einzuführen.
„Wenn man die Äußerungen des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander (FDP) ernst nimmt, muss man den Eigentümern des Atomkraftwerkes Krümmel, das zu je fünfzig Prozent den Konzernen Vattenfall und E.ON gehört..."
Die Grünen im niedersächsischen Landtag kritisieren Ministerpräsident Christian Wulff, beim hitzigen Machtkampf zwischen VW und Porsche zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen.
Der naturschutzpolitische Sprecher der Grünen Christian Meyer hat die Planungen des Runden Tisches und des Unternehmens K+S für eine Salzfernpipeline an die hessisch-niedersächsische Grenze zur Diemelmündung in die Weser bei Bad Karlshafen scharf kritisiert.
Das Desaster um die fehlgeschlagenen Sanierungsversuche an der Thülsfelder Talsperre führt nach Ansicht der Grünen im Landtag zu gravierenden ökologischen und wirtschaftlichen Schäden besonders für die Tourismusbetriebe im Umfeld der Talsperre.