Die Landtagsgrünen haben den unterstützenden Beschluss der SPD-Landtagsfraktion zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Asse begrüßt.
Die Landtagsgrünen haben die Entscheidung des OVG Lüneburg zum Verbot des Naziaufmarsches am 1. Mai in Hannover als „richtiges, wichtiges Signal“ begrüßt.
Nach der heutigen (Montag) Beratung im Umweltausschuss des Landtages hat der Fraktionsvorsitzende der Grünen Stefan Wenzel dem Niedersächsischen Umweltminister Sander vorgeworfen, dass der dem Parlament im September letzten Jahres vorgelegte Statusbericht "unvollständig" sei.
Die Arbeitnehmerpolitik des Continental Werkes in San Luis PotosÃ, Mexiko, irritiert die Grünen im Landtag. Drei Betriebsräte des Werkes erzählten während ihres heutigen Besuchs in der Fraktion von aktuellen Lohnkürzungen bis zu 20 Prozent und dem massiven Abbau von Arbeitnehmerrechten.
Die Affäre um die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den niedersächsischen GEW-Chef Eberhard Brandt wird nach Auffassung der Landtagsgrünen „immer undurchsichtiger“.
Die neue Verteilung der Gewichte zugunsten der beiden niedersächsischen Industriekonzerne VW und Conti gegenüber den nach Beherrschung strebenden Familienunternehmen Schaeffler und Porsche sehen die Grünen im Landtag als Chance für eine erfolgreiche Intervention durch die Landespolitik.
Der agrarpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer hat sich mit den friedlichen Protestaktionen in Braunschweig gegen die Aussaat von genmanipuliertem Mais solidarisiert
Die Grünen im Landtag haben alle teilnehmenden Mädchen am heutigen Girls’ Day in der Fraktion zu den nächsten Top-Politikerinnen Deutschlands gekürt. Dem Wettbewerb im Diskutieren und Koalieren hatten sich alle 24 Mädchen aus ganz Niedersachsen mit Bravour gestellt.
trotz des aktuellen Verbots von MON810 unterstützt die Landesregierung ungebrochen die Agro-Gentechnik.
Als „nach wie vor höchst dubios“ hat die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ina Korter, nach der heutigen Landespressekonferenz die Rolle der Landesregierung bei den Indiskretionen gegen den GEW-Landesvorsitzenden bezeichnet.